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Predigten und Botschaften
 
Predigt von Martin Fenkart zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
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Predigt von Pfarrvikar Mag. Franz Ulbing zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
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Predigt von Pfarrvikar Mag. Franz Ulbing zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
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Predigt des Diözesanbischofs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
Der Diözesanbischof betonte in seiner Predigt zum Landeswallfahrtstag, der unter dem Leitwort der Wahlen zu den Pfarrgemeinderäten stand "Ich bin da. Für", die zwei tragenden Säulen des Glaubens bzw. des christlichen Lebens: die unbedingte Zusage Gottes seiner Nähe zum Menschen und die christliche Solidarität mit den Mitmenschen.

Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs
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Predigt des Diözesanbischofs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
Predigt von Pfr. Mag. Wilfried Blum
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
Predigt von Pfr. Mag. Wilfried Blum
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Predigt des Wallfahrtsseelsorgers zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2017
 
Predigt von Dr. Walter Juen
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Predigt zum Ostersonntag - 16. April 2017
 
Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Gründonnerstag - 13. April 2017
 
Die Sehnsucht nach wahrer Freiheit stillt Jesus Christus. Um mit ihm in Verbindung zu bleiben, müssen wir uns von ihm stets von Kopf bis Fuß reinigen und stärken lassen.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Wahrheit in Recht und Justiz - 9. April 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Peter Mück
Richter i. R., Landesgericht Feldkirch

Auch für Juristen gibt es nicht einfach "die" Wahrheit. Dr. Mück war sich der Herausforderung bewusst, innerhalb von knapp 40 Minuten umfassend über Wahrheit - auch oder gerade im juristischen Bereich - zu sprechen. Es gelang ihm trotzdem, wichtige Aspekte aufzuzeigen, welchen Stellenwert die Wahrheit im Recht und in der Justiz einnimmt und wie mit ihr "umgegangen" wird.

Fastenpredigt von Dr. Peter Mück
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Wahrheit in Recht und Justiz - 9. April 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Peter Mück
Richter i. R., Landesgericht Feldkirch

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Die Wahrheit wird euch frei machen. Wahrheit und Glaube - 2. April 2017
 
Fastenpredigt von Univ.-Prof. Dr. Roman Siebenrock
Lehrstuhlinhaber für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck

Jeder Mensch strebt nach Wahrheit. Trotz aller Anfälligkeit für das Falsche und Verfälschende sind wir erst wirklich glücklich, wenn wir – bildlich gesprochen – mitten in der Wahrheit stehen die ihr zugehörigen Folgen wie Vertrauen, Sicherheit, Zusammengehörigkeit, Wahrhaftigkeit, Zuverlässigkeit und Ehrlichkeit erleben. Das gilt besonders und erst recht für unseren Glauben, für unsere Beziehung mit Gott und der Kirche.

Fastenpredigt von Dr. Roman Siebenrock
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Die Wahrheit wird euch frei machen. Wahrheit und Glaube - 2. April 2017
 
Fastenpredigt von Univ.-Prof. Dr. Roman Siebenrock
Lehrstuhlinhaber für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck

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Wahrheit und Politik - 26. März 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Herbert Sausgruber
Alt-Landeshauptmann von Vorarlberg

Wahrheit im Leben von Gemeinschaften und damit Nähe und Ferne zur Wirklichkeit in der Politik hängt nach Dr. Sausgruber von verschiedenen Aspekten ab. Zuerst gehe es darum, nur zu versprechen, was man halten kann; ebenso solle niemand Unmögliches erwarten. Zudem sei es für das gute (Über)Leben der Gemeinschaft ausschlaggebend, Entscheidendes zu sehen und nicht zu übergehen. Alle diese Haltungen zeigen Auswirkungen auf den Umgang mit der Wahrheit im Leben von Gemeinschaften und damit in der Politik.

Fastenpredigt von Dr. Herbert Sausgruber
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Wahrheit und Politik - 26. März 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Herbert Sausgruber
Alt-Landeshauptmann von Vorarlberg

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Wahrheit und seelische/psychische Gesundheit - 19. März 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Albert Lingg,
Facharzt für Psychiatrie, langjähriger Chefarzt des LKH-Rankweil

Hat der heute zu Recht häufig beklagte legere bis böswillige Umgang mit der Wahrheit Auswirkungen auf das Zusammenleben im Großen wie im Kleinen, ist er also psychohygienisch bedenklich? Kann die Fähigkeit "die Dinge so zu sehen wie sie sind" nicht auch in seelische Krisen und Krankheiten verloren gehen? Welche Funktion hat das Lügen oder das Behalten von Geheimnissen? Über Fragen wie diese und andere spricht Dr. Albert Lingg in seiner Fastenpredigt.

Fastenpredigt von Dr. Albert Lingg
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Wahrheit und seelische/psychische Gesundheit - 19. März 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Albert Lingg,
Facharzt für Psychiatrie, langjähriger Chefarzt des LKH-Rankweil

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Wahrheit in Medien und Journalismus - 12. März 2017
 
Fastenpredigt von Mag. Birgit Entner,
Leitung Innenpolitik, Vorarlberger Nachrichten

Journalisten sind der Wahrheit verpflichtet und dazu, darüber zu berichten, was die Menschen beschäftigt, was sie berührt, was sie betrifft und was sie wissen müssen. Diese Aufgaben werden zunehmend wichtig, weil es praktisch jedem Menschen mit einem Internet-Anschluss möglich geworden ist, nach außen seriös scheinende Nachrichten - und seien sie noch so falsch, einseitig oder manipulativ - zu veröffentlichen und zu verbreiten. Bürger als kritische Medienkonsumenten und die klassischen Medien müssen sich ein neues Rüstzeug aneignen, um mit den Vor- und Nachteilen der digitalen Welt umzugehen.

Fastenpredigt von Mag. Birgit Entner
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Wahrheit in Medien und Journalismus - 12. März 2017
 
Fastenpredigt von Mag. Birgit Entner,
Leitung Innenpolitik, Vorarlberger Nachrichten

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Wahrheit zwischen Wunsch und Wirklichkeit - 5. März 2017
 
Fastenpredigt von Dr. Walter Juen, Wallfahrtsseelsorger

Die Suche nach Wahrheit - die Deutung der Wahrheit - die Durchsetzung der Wahrheit. Auseinandersetzungen um diese Fragen gibt es seit wir zurückdenken können. Bei aller grundsätzlicher Sehnsucht des Menschen nach Wahrheit werden wir doch hin und wieder an das Lied der Pippi Langstrumpf erinnert, in dem es heißt: "Ich mache mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt."

Fastenpredigt von Dr. Walter Juen
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Wahrheit zwischen Wunsch und Wirklichkeit - 5. März 2017
 
Fastenpredigt von Msgr. Dr. Walter Juen
Wallfahrtsseelsorger

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Predigt zum Fest der Taufe des Herrn - 8. Jänner 2017
 
Gott liebt uns nicht im Kollektiv, sondern jeden persönlich. Um einst die Erde gegen den Himmel einzutauschen bedarf es der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus.
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Predigt zum Hochfest der Erscheinung des Herrn - 6. Jänner 2017
 
Gott baut Schwellenängste ab. Er kommt zu den Menschen gerade so, wie sie es verstehen können. Die Hirten und die Sterndeuter stehen für diese Methode Gottes.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Jahresdankgottesdienst und Neujahrstag - 1. Jänner 2017
 
"Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat."
Wie aber entdecken wir die Weisheit, die uns in den Lebenserfahrungen begegnen?

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Weihnachtsfest - 25, Dezember 2016
 
Die Türe zwischen Himmel und Erde war schon vor der Geburt Jesu Christi offen. Die niedere Türe bei der Geburtskirche in Bethlehem, früher der einzige Zugang zum Heiligtum, ist Symbol für das, was wir an Weihnachten feiern.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Hochfest Mariä Empfängnis - 8. Dezember 2016
 
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt" sagt Jesus vor Pilatus. Es ist aber in der Welt spürbar und erlebbar, nicht zuletzt durch die Gottesmutter Maria. Sie überbrückt den Abgrund zwischen Himmel und Erde, Misstrauen und Vertrauen, Schuld und Unschuld.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Zweiten Adventsonntag - 4. Dezember 2016
 
Hätten Jesaja und Johannes der Täufer die Chance zum Österreichischen Bundespräsident gewählt zu werden? Es wäre interessant, ihre Sichtweise auf unsere Situation zu hören.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Ersten Adventsonntag - 27. November 2016
 
Der Advent ist die Zeit, die uns bewusst daran erinnern will, nicht achtlos und unaufmerksam an den Zeichen der Zeit vorüberzugehen, die das Kommen Gottes in diese Welt ankünden. Zeichen dafür ist die kleine Türe neben dem Tabernakel in der Basilika.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Abschluss des Hl. Jahres der Barmherzigkeit - 20. Nov. 2016
 
Mit dem letzten Sonntag dieses Kirchenjahres - dem Christkönigsfest - endet das außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit.

"Barmherzigkeit ist die Bereitschaft, in das Chaos eines anderen einzutreten." Dieser Satz ist ein Angelpunkt der faszinierenden Predigt von Dr. Jozef Niewiadomski, Lehrstuhlinhaber für Dogmatik und systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, zum Abschluss des Hl. Jahres der Barmherzigkeit.

Predigt von Univ.-Prof. Dr. Jozef Niewiadomski
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Zeugnis zum Abschluss des Hl. Jahres der Barmherzigkeit - 20. Nov. 2016
 
Dass Barmherzigkeit nichts Überforderndes und Abstraktes ist, selbst wenn das Wort alt und von vorgestern klingt, hat Frau Silvia Frick aus Klaus i. V. zum Abschluss des Jahres der Barmherzigkeit aufgezeigt. Sie ist eine der "Zeugen der Barmherzigkeit" in unserem Land, die aus ihrer Lebenserfahrung heraus aufzeigen, dass Barmherzigkeit ein wichtiger menschlicher Zug ist für das Heute und für die Zukunft.

Zeugnis der Barmherzigkeit von Silvia Frick
(Einleitung Msgr. Dr. Walter Juen, Wallfahrtsseelsorger)
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Worte des Bürgermeisters zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt - 6. November 2016
 
Gedächtnisfeiern tragen dazu bei, den kostbaren Frieden zu erhalten.

Ansprache zur Gedächtnisfeier an alle Opfer von Krieg, Gewalt und Terror
von Ing. Martin Summer, Bürgermeister von Rankweil
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Predigt zum Seelensonntag - 6. November 2016
 
Erinnern hilft, für die Gegenwart und Zukunft gerüstet zu sein. Erinnern hilft, nicht in wiederkehrende Fallen zu tappen und Fehler zu wiederholen. Erinnern hilft, die Opfer menschlichen Lebens zu würdigen und dazu beizutragen, dass keine weiteren notwendig sind.

Predigt zur Gedächtnisfeier für alle Opfer von Krieg, Gewalt und Terror von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2016
 
Am Allerheiligenfest im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit gibt der Ausdruck "Mutterschoß" einen Hinweis, wie Heiligkeit im Alltag (er)lebbar wird.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zur Landeshubertusfeier - 15. Oktober 2016
 
Wenn Menschen mit Weitblick miteinander wirken, dann finden sie auch Lösungen für große Probleme.

Predigt zur Landeshubertusfeier 2016
von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zur Ehepaarwallfahrt - 2. Oktober 2016
 
Eine Reise durch Herz und Kopf war der Gottesdienst, der vom ehemaligen Caritasseelsorger
Mag. Elmar Simma besonders für Ehepaare gefeiert wurde. Wir freuten uns, dass auch ein Jubelpaar mitfeierte,
das mit seiner Familie dankbar und zufrieden auf 60 Jahre Ehe zurückblicken durfte.

Predigt von Mag. Elmar Simma
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Predigt zum Rankweiler Segenssonntag, Fest Kreuzerhöhung - 18. Sep. 2016
 
Am Rankweiler Segenssonntag anlässlich dem Fest Kreuz Erhöhung durften wir den Leiter der Schweizer Jesuitenprovinz, P. Dr. Christian Rutishauser SJ, in der Basilika Rankweil begrüßen.

In seiner Festpredigt wies er darauf hin, dass der menschliche Lebensweg ein Pilgern ist, ein Voranschreiten, auch ein Über-sich-hinausgehen. Wer unterwegs ist, weiß aber auch um die Zeiten der Ermüdung und der Sehnsucht nach Bequemlichkeit. Doch Stehenbleiben ist der "Tod" jedes Unterwegsseins. Wir Christen erhalten neue Kraft und neuen Mut im Blick auf das Kreuz, im Blick auf Jesus Christus.

Predigt von P. Dr. Christian Rutishauser SJ
Provinzial der Schweizer Jesuitenprovinz
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Predigt zum Rankweiler Segenssonntag, Fest Kreuzerhöhung - 18. Sep. 2016
 
Am Rankweiler Segenssonntag anlässlich dem Fest Kreuz Erhöhung durften wir den Leiter der Schweizer Jesuitenprovinz, P. Dr. Christian Rutishauser SJ, in der Basilika Rankweil begrüßen.

Predigt von P. Dr. Christian Rutishauser SJ
Provinzial der Schweizer Jesuitenprovinz
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Predigt zum Rankweiler Segenssonntag, Fest Kreuz Erhöhung - 18. Sep. 2016
 
Schlangenplagen gibt es nicht nur in der Wüste. Auch in der Zivilisation Europas leiden Menschen unter Schlangenbissen, die lähmen und uns vergiften.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Patrozinium - 3. Juli 2016
 
Das Patrozinium der Basilika ist das Fest Mariä Heimsuchung.
Maria und Elisabeth, die beide "guter Hoffnung" sind, begegnen und stärken sich.
Zum 30. Jahrestag der Basilikaerhebung erhielt die Basilika
neue Kirchenfenster nach einem Entwurf von David Reed (USA).
Diese wurden im Rahmen der Festmesse gesegnet.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag - 23. Mai 2016
 
Die Sehnsucht nach einfachen Lösungen war zu allen Zeiten stark. Sie ist es auch heute. Wir sehen es in den Tendenzen der Zeit. Da kann das Geheimnis des dreifaltigen Gottes nicht mithalten. Gott ist Beziehung, und Beziehung leben, echt leben, ist nie einfach.

Predigt von Mag. Wolfram Meusburger anlässlich
der Wallfahrt der Italiener und zum Dreifaltigkeitssonntag
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Predigt zum Pfingstfest - 15. Mai 2016
 
Wie wirkt der hl. Geist? Vor allem durch Männer und Frauen, die heilsam wirken und sich im Alltag fragen,
wie sie im Sinne Gottes handeln können. Dazu braucht es Offenheit für den Geist Gottes.
Auch die neuen Kirchenfenster nach dem Konzept von David Reed können beitragen,
uns dem Geist Gottes zu öffnen.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Osterfest - 27. März 2016
 
Ostern ist wie eine leise Musik inmitten des Lärms der Gewalt.
Ostern ist wie eine kleine Flamme in größter Dunkelheit.
Österliche Menschen spielen diese leise Musik und tragen das Licht der Hoffnung in die Dunkelheit.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Predigt zum Gründonnerstag - 24. März 2016
 
Das Paschamahl und die Eucharistiefeier sind Zeichen dafür, dass Gott in die Freiheit führt.
Die Eucharistiefeier und Jesus haben nie das Paradies auf Erden versprochen. Vielmehr verweisen beide auf das Reich des Vaters, das erst am Ende aller Zeiten vollständig anbrechen wird.

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Barmherzigkeit in der Psychologie - 20. März 2016
 
Barmherzigkeit ist eine Emotion und ein Verhalten. Deshalb ist sie wichtig für die Fragen der Psychologie. Sie ist sogar so wichtig, dass man Barmherzigkeit nicht nur den Theologen und der Kirche überlassen darf.

Fastenpredigt von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Primar des Krankenhauses Stiftung Maria Ebene, Frastanz
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(Text ist die Transkription des mündlichen Vortrags)
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Barmherzigkeit in der Psychologie - 20. März 2016
 
Fastenpredigt von Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Primar des Krankenhauses Stiftung Maria Ebene, Frastanz
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Predigt zum Gebetsbruderschaftsgottesdienst 2016 - 18. März 2016
 
Am Freitag vor dem Palmsonntag treffen sich seit alters her die Mitglieder der „Gebetsbruderschaft zu den Sieben Schmerzen Mariens“ zu ihrem jährlichen Bruderschaftsgottesdienst. Das Apostolat der Bruderschaft ist das Füreinander beten über den Tod hinaus und vor allem ins konkrete Leben hinein.
Welchen Sinn hat diese Aufgabe heute noch?

Predigt von Msgr. Dr. Walter Juen
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Barmherzigkeit im Journalismus - 13. März 2016
 
Der Prediger vergleicht Journalismus mit einem Lagerfeuer, um das herum sich Menschen Geschichten erzählen. Dabei entstehen Emotionen, gute, schlechte, aufbauende, destruktive und manchmal auch Barmherzigkeit.

Fastenpredigt von Gerold Riedmann
Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten
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Barmherzigkeit im Journalismus - 13. März 2016
 
Fastenpredigt von Gerold Riedmann
Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten
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Barmherzigkeit in der Politik - 6. März 2016
 
Die Predigerin fragt, ob ein individuelles, einfühlsames Eingehen auf den Nächsten etwas mit Politik zu tun hat. Ihre Antwort: "Ich meine schon. Es trifft eigentlich den Kern der Daseinsberechtigung von uns Politiker/innen. Wenn wir das nicht schaffen, dann sind wir fehl am Platz."

Fastenpredigt von Dr. Gabriele Nußbaumer
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Barmherzigkeit in der Politik - 6. März 2016
 
Fastenpredigt von Dr. Gabriele Nußbaumer
Vizepräsidentin des Vorarlberger Landtags
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Predigt zum 4. Fastensonntag - 6. März 2106
 
Anlässlich der Predigten zur Sinnhaftigkeit des Sakraments der Buße an den vergangenen Sonntagen meinte eine Frau: "Ich weiß nicht, was mir lieber ist: Eine Beichte oder eine Darmspiegelung?"

Predigt von Walter Juen
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Barmherzigkeit in der Justiz - 28. Februar 2016
 
Fastenpredigt mit Dr. Peter Mück
Richter i. R. am Landesgericht Feldkirch

Große Skepsis kennzeichnet die Überlegungen des Predigers, welchen Platz Barmherzigkeit in der staatlichen Rechtsprechung einnimmt oder auch einnehmen könnte. In der Justiz darf es nicht dazu kommen, dass subjektive Empfindungen zu einer das Gesetz verfälschenden oder gar vermeidenden Haltung führen. Andrerseits ist Barmherzigkeit ohne rechtliche Vorgaben und ohne Durchsetzung Ausdruck der Beliebigkeit. Beliebigkeit aber nie Merkmal von Gerechtigkeit.

Fastenpredigt von Dr. Peter Mück
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Barmherzigkeit in der Justiz - 28. Februar 2016
 
Fastenpredigt von Dr. Peter Mück
Richter i. R. am Landesgericht Feldkirch
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Barmherzigkeit in der Sozialpolitik - 21. Februar 2016
 
Fastenpredigt mit Norbert Loacker
Landesvorsitzender des Österreichischen Gewerkschaftsbundes Vorarlberg

Barmherzigkeit bedeutet, sich der Not dessen anzunehmen, dem man begegnet. Beispiel dafür ist der barmherzige Samariter. Somit ist Barmherzigkeit Ausdruck der Nächstenliebe und diese wiederum ein Merkmal von Solidarität und des füreinander Einstehens. Darauf aufbauend betont der Vorsitzende des ÖGB-Vorarlberg, dass Barmherzigkeit, Nächstenliebe und Solidarität nicht nur Hilfe für Arme bedeuten kann. Es braucht auch den Einsatz dafür, dass Armut gar nicht erst entsteht. Diese beiden Ziele müssen Inhalt jeder Sozialpolitik sein, will sie diesen Namen wirklich verdienen.

Fastenpredigt von Norbert Loacker
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Barmherzigkeit in der Sozialpolitik - 21. Februar 2016
 
Fastenpredigt mit Norbert Loacker
Landesvorsitzender des Österreichischen Gewerkschaftsbundes Vorarlberg
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Barmherzigkeit in der Theologie für die Welt von Heute - 14. Februar 2016
 
Fastenpredigt mit Dr. Walter Juen, Wallfahrtsseelsorger

Der Prediger versucht aufzuzeigen, dass die Rede von der Barmherzigkeit kein "frömmelndes" Geschwätz oder "päpstlicher Spleen" ist. Er ist vielmehr überzeugt, dass die Welt, so wie wir sie gerade erleben, ohne Barmherzigkeit und ohne barmherzige Menschen "vor die Hunde gehen" wird.

Fastenpredigt von Dr. Walter Juen
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Barmherzigkeit in der Theologie für die Welt von Heute - 14. Februar 2016
 
Fastenpredigt mit Dr. Walter Juen
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Predigt zum Heiligen Jahr und zur Heiligen Pforte - 7. Februar 2016
 
Das Heilige Jahr und Heilige Pforten werden für Gläubige fruchtbar, wenn sie aktiv gestaltet werden.

Predigt von Walter Juen, Wallfahrtsseelsorger
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Predigt zur Öffnung der Hl. Pforte und Segnung der neuen Truhenorgel - 2. Feb. 2016
 
Am Fest "Darstellung des Herrn" öffnete Diözesanbischof Dr. Benno Elbs die Hl. Pforte an der Basilika Rankweil und segnete die neue Truhenorgel. In der Predigt ging er auf diese Festanlässe ein.

Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs
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Predigt zum Dreikönigstag - 6. Jänner 2016
 
Die Sterndeuter aus dem Morgenland sind für uns Christen Lehrer im besten Sinn des Wortes. Von ihnen können wir manches lernen, was uns im Leben hilft.

Predigt von Walter Juen
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Predigt zum Neujahrstag - 1. Jänner 2016
 
Angela Merkels "Wir schaffen das!" gehört zu den das vergangene Jahr prägenden Sätzen. Diese drei Worte sind auch eine Kurzfassung dessen, was die Kirche seit 20 Jahrhunderten im Auftrag Jesu und der Apostel den Menschen in der Welt verkündet. Damit dieser Satz aber nicht ein inhaltsleerer Motivationssager bleibt, muss man ein "wenn" anfügen. Wenn Herz und Hirn walten, Vertrauen in sich selbst, in andere und in Gott vertieft und Verantwortung vor den Mitmenschen und vor Gott wahrgenommen wird, schaffen wir die Herausforderungen, die auf uns zukommen.

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Jahresschlussgottesdienst der Pfarre Rankweil - 31. Dezember 2015
 
Zum Abschluss des Kalenderjahres 2015 traf sich die Pfarrgemeinde Rankweil zum Dankgottesdienst in der Basilika. In der Predigt wies Pfr. Wilfried Blum darauf hin, dass wir viel Grund zum Dank haben. Ausgehend von der Laterne des hl. Josef, die in die Dunkelheit leuchtet, nannte er fünf Laternen, die unserem Leben Licht geben:

die Laterne des Dankens und Lobens;
die Laterne des Zuhörens und Staunens;
die Laterne der Wertschätzung und des Respekts;
die Laterne des Gottvertrauens;
die Laterne der Barmherzigkeit.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt zum Fest der heiligen Familie - 27. Dezember 2015
 
Glauben kann man nur in der Familie lernen. Und unsere Familien sind Orte des Heils und damit heilig, wenn wir dort Glauben erfahren, wenn wir lernen: Wir sind Kinder Gottes.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Christtag - 25. Dezember 2015
 
Gott macht nicht nur Worte. Er handelt. Dadurch schenkt er unserem Leben einen hellen Hintergrund. Das macht den Christtag, zu einem wahrhaften Tag des Heils.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Christmette - 24. Dezember 2015
 
Was macht die Hl. Nacht heilig? Es ist nur die Geburt Jesu Christi, durch die unser Leben einen hellen Hintergrund erhält, von dem aus die Schatten und Dunkelheiten unseres Lebens von Lichtstrahlen durchbrochen werden.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Christkönigsfest - 22. November 2015
 
Wer ist König in unseren Gedanken? Welchem König folgen wir und setzt in uns die Maßstäbe, nach denen wir handeln? Um die Prägung unseres Denkens, Sprechens und Tuns ist ein Machtkampf entstanden. Es liegt an jedem einzelnen, sich verantwortlich zu entscheiden, von wem und von was er sich prägen lässt.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Gedächtnisfeier für die Opfer von Krieg und Gewalt - 8. November 2015
 
"Wir sind von Gott geliebt!" Das ist ein Kernsatz, durch den Frieden entsteht.
Wer sich geliebt weiß, muss keine Gewalt anwenden.

Predigt von Walter H. Juen
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Worte des Bürgermeisters zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt - 8. November 2015
 
Rankweils Bürgermeister Ing. Martin Summer betonte anlässlich der Gedächtnisfeier für die Opfer von Krieg und Gewalt, dass Friede nur durch ein Miteinander garantiert werden kann.

Gedanke von Bürgermeister Ing. Martin Summer
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Predigt zur Hubertus-Feier der Jägerschaft aus dem Bezirk Feldkirch - 7. November 2015
 
Die Jägerschaft hat eine wichtige Funktion in der Pflege unseres Lebensraums. Die Hege ist Pflege der Natur, in der wir leben und von deren Qualität unsere Lebensqualität abhängt.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Totengedenken - 1. November 2015
 
Das Kreuz ist das große Plus über unserem Leben. Wer sich an den Gekreuzigten hängt und sich ihm anvertraut wird das große Ziel - das ewige Leben - erreichen.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Totengedenken - 1. November 2015
 
Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2015
 
"Wir wissen, dass wir ihm (Gott) ähnlich werden, wenn er offenbar wird; ...
Jeder der dies von ihm erhofft, heiligt sich, so wie Er heilig ist" (1 Joh 3,2-3).
Dieser Satz ist ein wichtiger Schlüssel, um über Heiligkeit zu sprechen.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2015
 
Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Festmesse anlässlich der Österreichischen Mesnerwallfahrt - 15. Sep. 2015
 
Der Bischof von Eisenstadt, Dr. Ägidius Zsifkovics, ist in der Österreichischen Bischofskonferenz für den Berufsstand der Mesner verantwortlich. Aus dem "fernen Osten" kam er deshalb in den "wilden Westen" Österreichs, um mit den ca. 500 Teilnehmern an der Österreichischen Mesnerwallfahrt zu feiern.

Predigt von Bischof Ägidius
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Predigt zur Vigil der Österreichischen Mesnerwallfahrt - 14. Sep. 2015
 
Mit einer Vigil mit dem Generalvikar der Diözese Feldkirch, Msgr. Rudolf Bischof,
begann die Österreichische Mesnerwallfahrt 2015, die alle fünf Jahre
in einem anderen Bundesland Österreichs stattfindet.

Predigt von Msgr. Rudolf Bischof
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Predigt von Abt Anselm van der Linde zum Rankweiler Segenssonntag - 13. Sep. 2015
 
In Erinnerung an den Ordensvater der Zisterzienser, Bernhard von Clairveaux, nimmt Abt Anselm von der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz die Zuhörer mit in den Gedanken hinein was es heißt, wenn Jesus sagt: Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen (vgl. Joh 12,32).

Predigt von Abt Anselm
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Predigt von Abt Anselm van der Linde zum Rankweiler Segenssonntag - 13. Sep. 2015
 
In Erinnerung an den Ordensvater der Zisterzienser, Bernhard von Clairveaux, nimmt Abt Anselm von der Zisterzienserabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz die Zuhörer mit in den Gedanken hinein was es heißt, wenn Jesus sagt: Und ich, wenn ich über die Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen (vgl. Joh 12,32).

Predigt von Abt Anselm
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Predigt zum Pfingstfest - 24. Mai 2015
 
Sich nicht von der Welt und ihren "Werken des Fleisches" bestimmen zu lassen,
sondern von Jesus Christus und seiner Botschaft, dazu braucht es den Heiligen Geist.

Predigt von Walter Juen
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Download > 2794ansprache - pfingsten 2015.pdf
 
Predigt zum Pfingstfest - 24. Mai 2015
 
Predigt zum Pfingstfest von Walter Juen
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Predigt von P. Christoph Müller OSB zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Sie lebt mit uns. Maria.
Auf Bildern, Ikonen und als Statue ruht Maria. In der hl. Schrift hingegen ist sie fast immer unterwegs.
Das zeigt, dass die Gottesmutter mit uns lebt, dass sie mit uns unterwegs ist.
P. Christoph Müller OSB, Mönch aus dem Kloster Einsiedeln, Dekan des Dekanats Walgau-Walsertal und bekannter Pilgerseelsorger, gelingt es, die Erlebnisse der Gottesmutter mit unserem Leben zu verbinden.

Predigt von P. Christoph Müller OSB
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Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Den Landeswallfahrtstag 2015 nützte unser Bischof dazu, über Wallfahren nachzudenken.
Er fragte:
Worum bitten wir?
Wofür danken wir?
Was lässt uns leben?
Im Blick auf Maria können wir auf diese Fragen Antwort finden.

Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs
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Download > predigt lwt 2015 belbs.pdf
 
Predigt von Diözesanbischof Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Predigt von Diözesanbischof Dr. Benno Elbs
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(leider fehlen die ersten Worte der Predigt)
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Sie lebt mit uns. Maria.
Der Pfarrer von Rankweil betont, dass das ganze Leben Marias ein Leben ist - mit uns. An vier Stationen in der Basilika ist das sichtbar:
Maria lebt mit uns in den Generationen
Maria lebt mit uns in der Freude über neues Leben
Maria lebt mit uns in all den vielen Schmerzen
Maria lebt mit uns als schlichte, glaubende Frau

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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(leider fehlen die ersten Worte)
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Predigt von Walter Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Sie lebt für uns. Maria.
Maria ist Vorbild und auch heute lebende Partnerin für uns. Über alle Zeiten und Orte hinweg ist die Gottesmutter dank Gottes Liebe und Macht ein lebendes Gegenüber.

Predigt von Walter Juen
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Predigt von Walter Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2015
 
Predigt von Walter Juen
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Predigt zum Osterfest - 5. April 2015
 
Der Zweifel, den der deutsche Dichter Johann Wolfgang Goethe seinem Dr. Faust in den Mund legt, ist einer, der in vielen Gesichtern aufscheint, wenn in der Kirche von Auferstehung die Rede ist: Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube! Wir sind da in guter Gesellschaft, denn auch die Frauen und die Apostel, also die Zeitzeugen, hören die Botschaft und zweifeln. Doch dann ...

Predigt von Msgr. Walter Juen
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Predigt zum Gründonnerstag - 2. April 2015
 
Gott liebt diese Welt ... trotz aller menschlicher Unvollkommenheiten, die seine Botschaft oft verdunkeln und wirkungslos machen. Und weil Gott diese Welt liebt, geht er vor dem Menschen sogar auf die Knie, um alles abzuwaschen, was unseren Weg zu ihm behindert.

Predigt von Msgr. Walter Juen
zum Nachlesen
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Die Franziskaner
 
Der Franziskanerorden, lateinisch „Ordo Fratrum Minorum” (OFM) entstand in den Jahren zwischen 1210 und 1220. Im Mittelpunkt des franziskanischen Lebens steht die Armut und eine einfache, natürliche Lebensweise. Der hl. Franz von Assisi ist der geistliche Vater einer großen Anzahl geistlicher Gemeinschaften, die zur franziskanischen Ordensfamilie zählen. Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche, besonders sein Wirkungsort Assisi hat bis heute eine große spirituelle Ausstrahlung.

In Vorarlberg sind früher vor allem Kapuziner tätig gewesen. Deren Klöster in Bezau, Dornbirn und Bludenz sind in den vergangenen vier Jahrzehnten von Franziskanern aus der polnischen Ordensprovinz übernommen worden. Die Klöster in Feldkirch und Gauenstein bei Schruns werden von den Kapuzinern gehalten.
Weibliche franziskanische Orden in der Diözese Feldkirch sind die Schwestern der hl. Klara
in Bregenz (Kapuzinerkloster) sowie die Kreuzschwestern in Feldkirch (Antoniushaus).

Internet: www.franziskaner.at
www.ofm.org

Fastenpredigt vom 29. März 2015 mit P. Adrian Buchtzig OFM, Dekan von Bludenz-Sonnenburg
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Die Benediktiner
 
Die Benediktiner sind ein kontemplativ ausgerichteter Orden. Benannt ist er nach seinem Gründer
Benedikt von Nursia und gilt als ältester Orden des westlichen Ordenslebens. Der hl. Benedikt gründete
im Jahre 529 bei Monte Cassino (ca. 140 km südlich von Rom) sein erstes Kloster, welches bis heute noch
als Stammkloster des "Ordo Sancti Benedicti" (OSB) gilt. Für dort verfasste der hl. Benedikt ein Regelwerk,
das dann zur Grundregel des abendländischen Mönchtums wurde. Die soziale Entwicklung und auch das Bildungswesen Europas wären ohne die Männer und Frauen, die sich in Benediktinerklöstern zusammengefunden haben, nicht denkbar.

In Vorarlberg sind die Benediktiner vor allem im Großen Walsertal tätig. Die dortige Propstei St. Gerold entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wirtschaftlichen, kulturellen und religiösen Zentrum, das über das Große Walsertal weit hinausstrahlt. St. Gerold gehört zum bedeutenden Schweizer Kloster Einsiedeln und der dort beheimateten Benediktinergemeinschaft.

Internet: www.propstei-stgerold.at
www.kloster-einsiedeln.ch
www.benediktiner.de

Fastenpredigt vom 22. März 2015 mit P. Christoph Müller OSB, Dekan von Walgau-Walsertal
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Die Steyler Missionare
 
Im Jahre 1875 gründete der Priester Arnold Janssen aus der deutschen Diözese Münster in der niederländischen Stadt Steyl die Steyler Missionare. Das Ziel war die Verkündigung von Gottes Wort
über kulturelle, religiöse, soziale und politische Grenzen hinweg. Demgemäß lautet der offizielle Name der Steyler Missionare "Gesellschaft des göttlichen Wortes" oder Societas Verbi Divini (SVD).

Bereits vier Jahre nach der Gründung, 1880, reisten die ersten Missionare nach China.
Der bei uns bekannteste China-Missionar aus diesem Orden ist der hl. Josef Freinademetz aus Südtirol.
Rasch breitete sich die Steyler Missionsarbeit über Nord- und Südamerika, Afrika, Asien und Ozeanien aus.
So zählt zurzeit diese internationale Ordensgemeinschaft aus Frauen und Männern rund 10.000 Mitglieder,
die in 70 Ländern tätig sind. In Vorarlberg sind Steyler Missionare in der Pfarre Dornbirn-Hatlerdorf tätig,
ebenso im Bildungshaus St. Arbogast.

Internet: www.steyler.eu

Fastenpredigt vom 15. März 2015 mit P. Pepp Steinmetz SVD, Seelsorger Bildungshaus St. Arbogast
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Die Zisterzienserinnen
 
Zisterzienserinnen und Zisterzienser bilden zusammen den monastischen Zisterzienserorden, der in Vorarlberg durch die Gebietsabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz und die Abtei Mariastern in Hohenweiler vertreten sind.

Gegründet wurde dieser Orden im Jahre 1098 von dem Benediktinermönch Robert von Molesme († 1111)
und zwanzig weiteren Mönchen, die sich in das von ihnen gegründete Kloster Cîteaux zurückzogen. Das erste Frauenkloster, das der Regel von Citaux nacheiferte, ist aus dem Jahre 1180 überliefert, Anfang des 13. Jh. gab es bereits über 800 Frauenklöster, in denen sich Frauen in die Nachfolge Jesu nach dem Beispiel des Ordensgründers sowie ihres wichtigsten Ordensheiligen Bernhard von Clairveaux stellten. Aus ihren Reihen stammen die großen Mystikerinnen Mechthild von Hackeborn, Gertrud von Helfta und Mechthild von Magdeburg.

Internet: www.mariastern-gwiggen.at

Fastenpredigt vom 8. März 2015 mit M. Hildegard Brem OCist, Äbtissin von Mariastern-Gwiggen
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Die Dominikanerinnen
 
Zur gleichen Zeit wie Franz von Assisi gründete auch der Spanier Dominikus (1170-1221) einen Bettelorden,
der sich im Gegensatz zu den Franziskanern vor allem für die Bildung und die Predigt einsetzen sollte. So lautet die offizielle Namensgebung der Dominikaner "Der Orden der Predigerbrüder" bzw. der "Predigerorden".
Noch bevor der männliche Orden der Dominikaner anerkannt worden war, gründete Dominikus 1205
ein Frauenkloster in Prouille in Südfrankreich. Die Aufgabe der dortigen Nonnen war es,
die jungen Mädchen der Gegend im Glauben zu erziehen.

In Vorarlberg gibt bzw. gab es vier Ordenshäuser der Dominikanerinnen:
die beiden Klöster Marienberg und Thalbach in Bregenz, jenes in Feldkirch-Altenstadt sowie Bludenz St. Peter. Die Dominikanerinnen von Marienberg betreiben bis heute eine wichtige Säule im Bildungswesen von Vorarlberg. Das Kloster St. Peter in Bludenz wird seit einigen Jahren von Dominikanerinnen aus Cazis (Schweiz) betreut, wodurch dieses ursprünglich kontemplative Kloster zu einem beliebten Ort der Seelsorge im Vorarlberger Oberland geworden ist.

Internet: www.dominikanerinnen.net
www.sankt-peter.at

Fastenpredigt vom 1. März 2015 mit Sr. Marcellina Bihr OP, Kloster St. Peter in Bludenz
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Download > fastenpredigt - mbier 010315.pdf
 
Fastenpredigten zum Jahr der Orden - Die Dominikanerinnen
 
Fastenpredigt vom 1. März 2015 mit Sr. Marcellina Bihr OP, Kloster St. Peter in Bludenz
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Werk der Frohbotschaft Batschuns
 
Das Werk der Frohbotschaft Batschuns wurde im Jahre 1947 von Msgr. Dr. Edwin Fasching, damals Seelsorgeamtsleiter für Vorarlberg, und einer Gemeinschaft von sieben Frauen gegründet. Ihnen gemeinsam war das Anliegen, nach den Wirren des Zweiten Weltkriegs die Kirche auf die Welt hin zu öffnen und diese im Geiste Jesu zu prägen. Die Frohbotinnen leben die evangelischen Räte (Gehorsam, Ehelosigkeit und Armut) mitten in der Welt ohne besonderes äußeres Zeichen. Herausragend aus dem reichhaltigen Wirken dieser geistlichen Gemeinschaft ist das Bildungshaus Batschuns.

Internet: www.frohbotinnen.at

Fastenpredigt vom 22. Februar 2015 mit Brigitte Knünz, Leiterin der Gemeinschaft
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Fastenpredigt zum Jahr der Orden - Werk der Frohbotschaft Batschuns
 
Fastenpredigt vom 22. Februar 2015 mit Brigitte Knünz, Leiterin der Gemeinschaft
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Predigt zum Hochfest Erscheinung des Herrn - 6. Jänner 2015
 
Sterne stehen neben der Krippe. Sie sind nicht nur Dekoration und Hingucker,
sondern verkünden tiefere Botschaften.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Jahreswechsel von 2014 auf 2015 - 1. Jänner 2015
 
Der Monatsname Jänner bzw. Januar stammt vom römischen Gott Janus.
Er hatte zwei Gesichter: Eines schaute zurück, eines nach vorne.
Maria bedachte alles, was ihr gesagt wurde, im Herzen. Wer das Geschehen bedenkt, erhält einen weiten Blick.
Möge die Botschaft Gottes allen einen weiten Blick ermöglichen, rückwärts, vorwärts, in die Gegenwart.

Predigt von Walter H. Juen
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Download > ansprache - jahresschlussgottesdienst 2014 - def.pdf
 
Predigt zum Fest der heiligen Familie - 28. Dezember 2014
 
Jeder von uns braucht Ideale. Gerade wenn wir brüchige Beziehungen erfahren,
helfen uns Ideale, die Orientierung zu behalten. Das ist eine wichtige Botschaft des Festes der hl. Familie.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Stephanstag - 26. Dezember 2014
 
Weihnachten ist nicht nur ein idyllisches Familienfest. Diese Idealisierung entspricht nicht der Realität.
Am Festtag des hl. Stephanus dürfen wir aber daran denken, dass es gerade in dunklen Zeiten
helle Sterne braucht, Zeichen, die uns den Weg weisen.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Festmesse am Weihnachtstag - 25. Dezember 2015
 
Worte wollen gesagt und gehört und weitergereicht werden.
Jede Zeit hat ihre Art der Kommunikation und Nachrichtenweitergabe.
Worte entstehen aber nicht aus sich selbst. Sie haben einen Ursprung und ein Ziel.
An Weihnachten wird das Wort Fleisch, von dem wir ausgegangen sind und zu dem wir hinstreben.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Hirtenamt - 25. Dezember 2014
 
Nachher ist man klüger. So sagt man. Die Hirten sowie Maria und Josef können nicht wissen,
was sie in Bethlehem erleben. Sie können nur staunen und dankbar sein für das Erlebnis.
Auch wir können gegenwärtige Erlebnisse oft nicht einordnen.
Wir dürfen aber in einem sicher sein: Gott ist mit uns!

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Mitternachtsmette - 24. Dezember 2014
 
Die Hirten kommen ohne viel theologisches Wissen zur Krippe.
Sie erleben dank der Engel einen Höhepunkt in ihrem Leben, der ihre tiefsten Sehnsüchte anspricht,
nämlich ihre Hoffnungen nach Freude, Würde und Frieden über alle Begrenzungen hinaus.
Warum sollte es bei uns anders sein?

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum 33. Sonntag i. Jkr., Übertragung der Messfeier durch ORF und ZDF - 16. November 2014
 
Die "Vermögenszuteilung" Gottes an uns Menschen besteht nicht aus Geld und Gold,
sondern aus Fähigkeiten und Talenten, die uns zu Einsicht und Lebenshaltungen ermächtigen.
Gott legt uns seine Botschaft in die Hände. Wer mit ihr gut umgeht, gewinnt weitere Talente hinzu,
so wie der selige Carl Lampert; wer sie vergräbt, steht am Ende mit leeren Händen da.

Predigt von Walter Juen
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Wort des Bürgermeisters zum Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt - 9. November 2014
 
"Wir sind verantwortlich dafür, aus Geschehenem Schlüsse zu ziehen.
Wir müssen aus Geschehenem lernen und weitergeben - vermitteln -,
was wir aus Geschehenem gelernt haben."
Das ist ein Kernsatz der Gedanken des Bürgermeisters zum Seelensonntag.

Wort von Bürgermeister Ing. Martin Summer
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Predigt zum Gedenken an die Opfer von Kriegen und Gewalt - 9. November 2014
 
In diesem Jahr fallen das Gedenken für die Opfer von Kriegen und Gewalt sowie
das Fest des Weihetages der Lateranbasilika in Rom zusammen. Das Fest erinnert uns daran,
dass die Gläubigen "der Tempel Gottes" auf Erden ist. Es liegt an uns, das Auf und Ab
der Menschheitsgeschichte vor dem Angesicht Gottes zu verantworten.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Hubertusfeier der Jäger im Bezirk Feldkirch - 8. November 2014
 
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Wenn wir bei der Ernährung der Seele so viel acht geben
wie bei der Nahrung für den Körper, dann ist schon viel gewonnen.

Predigt von Walter H. Juen
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Download > ansprache - bezirkshubertusmesse 2014.pdf
 
Predigt zum Allerseelentag - 2. November 2014
 
Es gibt Menschen, denen bei ihrem Tod die Reife fehlt, um in das Reich Gottes zu gelangen. Für sie beten wir am Allerseelentag, aber auch für alle unsere Verstorbenen. Denn wie Lebende spüren wollen, dass sie geliebt sind, so brauchen unsere Verstorbenen, die ja nicht in einem Nichts sind, Zeichen der Zuneigung.

Predigt von Walter H. Juen
Download > ansprache - allerseelen 2014 - homepage.pdf
 
Predigt zum Allerheiligentag - 1. November 2014
 
Die Heiligen aus unserer Glaubensgemeinschaft leuchten auf und weisen auf den hin, der uns in diese Heiligkeit führen kann und führen will. Jesus Christus. Wer sich von ihm prägen lässt, bekommt den Rücken gestärkt, um die Widrigkeiten des Lebens und die Widerlichkeiten von Menschen auszuhalten.

Predigt von Walter H. Juen
Download > 5486ansprache - allerheiligen 2014 - foto.pdf
 
Ansprache zum 30. Sonntag i. Jkr. - 26. Oktober 2014
 
Das Doppelgebot der Liebe gehört zu den bekanntesten Aussagen Jesu.
Doch was heißt: Du sollst lieben? Wie ist dieses "lieben sollen" zu verstehen?

Predigt von Walter H. Juen
Download > ansprache - 30soijkr.pdf
 
Todesanzeige und Würdigung für Pfr. Klaus Bissiner
 
Am 27. September 2014 verstarb Pfarrer i. R. Klaus Bissinger.
Die Todesanzeigen und die Worte der Würdigung wollen ein bescheidener Beitrag sein,
den Dank vieler in Worte zu fassen und die Erinnerung an ihn wachzuhalten.

Inhalt:
Todesanzeigen
Worte der Würdigung durch den Bürgermeister
Worte der Würdigung durch den Wallfahrtsseelsorger
Download > todesanzeige und würdigung pfarrerbissinger.pdf
 
Predigt zum Rankweiler Segenssonntag - 14. September 2014
 
Am Rankweiler Segenssonntag, den wir stets rund um das Fest Kreuz Erhöhung feiern, steht das Silberne
bzw. Wundertätige Kreuz im Mittelpunkt der Verehrung. Seit dem 12. Jh. pilgern Menschen aus unserem Land und rund um Vorarlberg hierher, um sich vom Kreuz segnen zu lassen. Es ist damit der historisch erste Grund, dass Menschen nach Rankweil pilgerten. Im Kreuz selbst wird ein kleiner Holzspan jenes Kreuzes aufbewahrt, dass von der ganzen Christenheit als wahres Kreuz Christi verehrt und in Rom aufbewahrt wird.

Der Zelebrant an diesem Festtag, der beliebte Rankweiler Priester Elmar Simma, hat aufgrund seiner Berufung zum Caritas-Seelsorger sehr viel mit Menschen zu tun, deren Leben durchkreuzt wurde, die durch Krankheiten, Schicksalsschläge und Bosheiten aufs Kreuz gelegt wurden, die an Kreuzungen ihres Lebens nicht weitergewusst haben. Ihnen gelten seine Worte, ihnen gilt sein seelsorglicher Einsatz seit vielen Jahren.

Predigt von Caritas-Seelsorger Elmar Simma
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Predigt zum Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel - 15. August 2014
 
Der "Himmel" ist uns offen. An Maria und ihrem Ende zeigt Gott die Zukunft, die uns nach unserem irdischen Leben erwartet. Das Fest der Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel öffnet Perspektiven, die uns kein Mensch bieten kann, Perspektiven auch, die gesellschaftliche Relevanz haben.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Patrozinium der Basilika - 6. Juli 2014
 
Die Basilika soll ein Ort der inneren Ruhe sein, ein Ort, an dem sich Menschen stärken und laben dürfen, ein Ort, an dem sie einfach nur da sein dürfen, weil sie Mensch sind. An diesem Ort sollen Begegnungen möglich werden, die gut tun und die Hoffnung schenken. Dieses Ziel gibt uns das Namenstagsfest der Basilika vor, das Fest Mariä Heimsuchung. Maria und Elisabeth sind beide guter Hoffnung; sie stärken sich und stehen sich bei.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum 200-Jahr-Jubiläum der Bürgermusik Rankweil - 15. Juni 2014
 
Die Bürgermusik Rankweil feiert im Jahr 2014 den 200. Geburtstag; die Jugendmusik Rankweil den 50.
Das war Anlass für eine Kette von festlichen Anlässen, u. a. ein Bezirksmusikfest
und eine festliche Messfeier am Dreifaltigkeitssonntag, dem 15. Juni 2014.
Pfr. Wilfried Blum hielt zu diesem Anlass die Festpredigt. In ihr zeigte er auf,
dass es zu einem Fest Anlässe, Haltungen und Voraussetzungen braucht.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt zum 200-Jahr-Jubiläum der Bürgermusik Rankweil - 15. Juni 2014
 
Pfr. Wilfried Blum hielt anlässlich der Festmesse
zum 200-Jahr-Jubiläum der Bürgermusik Rankweil die Festpredigt.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt zum Dreifaltigkeitssonntag - 15. Juni 2014
 
Die Dreifaltigkeit Gottes ist nicht "nur" hohe Theologie, sondern erzählt viel mehr davon,
wie sich Gott im Laufe der Geschichte uns Menschen offenbart hat.
Er ist nicht ein "Es" oder ein "Irgendwas";
er hat sich als Vater und als Sohn und als Heiliger Geist gezeigt.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Pfingstfest - 8. Juni 2014
 
Der hl. Geist lässt erkennen, dass das Leben nicht nur dunkel oder hell ist,
nicht nur auf guten oder bösen Wegen verläuft;
er Geist Gottes bringt Farbe ins Leben.

Predigt von Walter H. Juen
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Download > ansprache - pfingsten 2014.pdf
 
Predigt von Edwin Matt zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2014
 
Predigt von Mag. Edwin Matt,
Pfarrer in Bregenz und
Vorsitzender des Aussätzigenhilfswerks Bregenz
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Predigt von Diözesanbischof Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2014
 
Predigt von Dr. Benno Elbs,
Diözesanbischof von Feldkirch
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Predigt von Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2014
 
Anhand des "Ave Maria" beleuchtet der Prediger die Situationen des Geborgenseins und des Gehaltenwerdens.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt von Walter H. Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2014
 
"Den du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast"

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Ostersonntag - 20. April 2014
 
Der Glaube an die Auferstehung braucht Begegnung. Das lernen wir von Maria von Magdala,
von Petrus und Johannes, von Thomas, von den Jüngern von Emmaus usw.
Auf die Begegnung mit dem Auferstandenen und auf die Begegnung untereinander kommt es an.

Predigt von Walter H. Juen
hier zum Nachlesen
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Predigt zum Ostersonntag - 20. April 2014
 
Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Gründonnerstag - 17. April 2014
 
Die Eucharistiefeier ist ein Beitrag, dass der Mensch nicht nur ein Lebewesen bleibt,
sondern seine Menschlichkeit kultivieren kann und am Ende vielleicht sogar zur Persönlichkeit wird.

Predigt von Walter H. Juen
hier zum Nachlesen
Download > ansprache - gründonnerstag 2014.pdf
 
Predigt zum Gründonnerstag - 17. April 2014
 
Predigt von Walter H. Juen
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Nachrufe auf Pfr. Valentin Thöny - 16. April 2014
 
Bei der Beerdigung sprachen die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Thüringen, Helga Hänsler,
der Bürgermeister der Gemeinde Thüringen, Mag. Harald Witwer sowie
Pfr. Wilfried Blum im Namen der Pfarrgemeinde Rankweil
ehrende Worte über den Verstorbenen.
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Predigt zur Beerdigung von Pfr. Valentin Thöny - 16. April 2014
 
Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof zeichnet anhand der Karwoche
das Lebensbild von Pfr. Valentin Thöny.

Ansprache von Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof
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Fastenpredigt mit Walter H. Juen - 13. April 2014
 
Gold und Silber besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir.

Predigt von Walter H. Juen
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Fastenpredigt mit Kpl. Fabian Jochum - 6. April 2014
 
... das Wirken Gottes soll offenbar werden ...

Jesus heilt einen Mann, der seit seiner Geburt blind ist. An diesem Blinden
soll das Wirken Gottes offenbar werden. Gott ist nicht auf die Sünde fixiert.
Vielmehr steht bei ihm sein Heilswille an erster Stelle (Joh 9,1-41).

Predigt von Mag. Fabian Jochum, Kaplan in Feldkirch-St. Nikolaus
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Fastenpredigt mit Kpl. Fabian Jochum - 6. April 2014
 
Predigt von Mag. Fabian Jochum, Kaplan in Feldkirch-St. Nikolaus
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Predigt anlässlich der Ehrung langjähriger Mesner und Mesnerinnen - 28. März 2014
 
Alle zwei Jahre werden von der Mesnergemeinschaft der Diözese Feldkirch langjährige Mesner und Mesnerinnen für ihre meist ehrenamtliche Aufgabe in feierlicher Form bedankt. Im heurigen Jahr waren es 28 Frauen und Männer, deren Dienst in den Pfarrgemeinden zwischen 15 und 40 Jahren im Mittelpunkt standen. Für die Diözese Feldkirch kam Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof in die Basilika Rankweil,
wo sich die Festgemeinde zu einer feierlichen Eucharistiefeier zusammenfand.

Ansprache von Generalvikar Msgr. Rudolf Bischof
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Fastenpredigt mit Kpl. Thomas Huber - 30. März 2014
 
... schlugen die Decke durch und ließen den Gelähmten hinab ...

Glücklich darf sich schätzen, wer solche Freunde hat. Rund ums Gebäude, in dem Jesus sich aufhält,
stehen viel zu viele Menschen. Kurzerhand schlagen Freunde eines Kranken ein Loch in die Decke des Hauses.
Durch dieses Loch legen sie den Kranken Jesus direkt vor die Füße, der ihm sagt: Deine Sünden sind dir vergeben, Steh auf, und nimm deine Bahre (Mk 2,1-12).

Fastenpredigt mit Lic. theol. Thomas Huber, Kaplan in Au, Damüls, Mellau und Schnepfau
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Fastenpredigt von Kpl. Lukas Bonner - 23. März 2014
 
Herr, ich habe keinen Menschen, der mich ...

Seit 38 Jahren ist ein Mann krank. Er sitzt zwar ganz nahe am Ort der Heilung.
Es gibt aber niemand, der ihm hilft, zur Quelle auch hinzukommen.
Jesus heilt ihn, damit er und andere erkennen, dass Gott am Werk ist - auch heute (Joh 5,1-16).

Fastenpredigt von Mag. Lukas Bonner, Kaplan in Frastanz
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Fastenpredigt von Kpl. Lukas Bonner - 23. März 2014
 
Herr, ich habe keinen Menschen, der mich ...

Fastenpredigt von Mag. Lukas Bonner, Kaplan in Frastanz
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Fastenpredigt von Kpl. Rainer Büchel - 16. März 2014
 
... um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Es gibt soziale Wunden, die durch Bosheit und Vorurteile entstehen.
Der Zöllner Zachäus war von Gestalt klein. Jesus lässt es sich nicht nehmen,
ihn von dieser Kleinheit, die er wohl überkompensierte, zu heilen (Lk 19,1-10).

Fastenpredigt von Mag. Rainer Büchel, Kaplan in Götzis und Altach
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Fastenpredigt von Kpl. Rainer Büchel - 16. März 2014
 
... um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

Fastenpredigt von Mag. Rainer Büchel, Kaplan in Götzis und Altach
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Fastenpredigt von Pfr. Thomas Heilbrun - 9. März 2014
 
Wenn ich auch nur den Saum seines Gewandes berühre ...

Die unentwegt blutende Frau schleicht sich von hinten an Jesus heran, um zumindest den Saum
seines Mantels zu berühren. Durch diese Berührung erhofft sie sich Heilung (vgl. Mt 9,18-26).
Ihre Hoffnung wird nicht enttäuscht

Fastenpredigt von DDr. Thomas Heilbrun, Pfr. in Hohenems-St. Karl
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Predigt zum Hochfest Erscheinung des Herrn - 6. Jänner 2014
 
Wie Gottes Botschaft der Welt verkünden? Den Sterndeutern gleich können wir Gott wertvolle Geschenke übergeben, Lebenshaltungen, die sich ausdrücken in "Darf ich?", "Danke" und "Entschuldigung".

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Zweiten Sonntag der Weihnachtszeit - 5. Jänner 2014
 
Jede Dekoration in der Kirche will die Worte der Bibel durch Bilder und Blumen erklären sowie intellektuell und emotional erschließen. So auch die Weihnachtsdekoration des heurigen Jahres.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Neujahrstag - 1. Jänner 2014
 
"Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."
Wer in den irdischen Herbergen Gottes einen "Einkehrschwung" macht,
weiß sich in seiner Unruhe getragen und geborgen.

Predigt von Walter H. Juen
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Rück- und Ausblick für die Pfarrgemeinde - 31. Dezember 2013
 
Verschiedene Mitwirkende in der Pfarre Rankweil schauen
anlässlich des Jahresdankgottesdienstes am Silvesterabend 2013
- inspiriert durch den untenstehenden Text von Hans W. Cohn -
auf ihr Tun zurück und wagen einen Ausblick.

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Predigt zum Jahresdankgottesdienst der Pfarre Rankweil - 31. Dezember 2013
 
Folgende Gedanken von Hans W. Cohn waren die Grundlage
für die Predigt beim Dankgottesdienst zum Jahresschluss 2013:

Neujahr

Es ist leicht
das alte Jahr
fortzuwerfen -
abgeblüht
die Früchte verzehrt
soweit sie genießbar waren
die Erde verbraucht
der Topf zersprungen -
um ein neues zu kaufen.

Schwieriger ist es
das alte Jahr
liebevoll
umzupflanzen
in frisches Erdreich
einen neuen Topf
damit vielleicht
aus den alten
schmerzerfahrenen Wurzeln
ein neues wächst:
ein reicheres.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt zum Fest der Heiligen Familie - 29. Dezember 2013
 
Die Träume sind stets größer als die Wirklichkeit.
Das gilt für die Heilige Familie genau so wie für die unsrigen.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Stephanstag - 26. Dezember 2013
 
Vergeben können ist ein Wert, der nicht erst am Totenbett zählt.
Vergeben können entkrampft und fördert die Lebensfreude;
es schenkt Herberge auf dem Lebensweg.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2013
 
"Herberge geben" ist das Leitwort in den Kirchen Rankweils durch den heurigen Weihnachtsfestkreis.
„Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ Diese Sätze aus dem Evangelium zum Weihnachtstag waren Aufhänger darüber nachzudenken, worin der "Vorteil" für jene liegt, die ihn aufnehmen.
(Variation zur Predigt zur Mitternachtsmette)

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Mitternachtsmette - 24. Dezember 2013
 
"Herberge geben" lautet das Leitwort für die heurige Weihnachtszeit in den Kirchen Rankweils.
Was wäre geschehen, wenn Maria und Josef in einer Herberge Platz gefunden hätte.
Das war die Ausgangsfrage für die Predigt zur Weihnachtsmette.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Christkönigssonntag - 24. November 2013
 
Die Krone über dem Tabernakel der Gnadenkapelle kündet von der Königswürde,
die von Jesus Christus ausgeht, dem Sohn und Ebenbild Gottes!

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum 33. Sonntag i. Jkr. - 17. November 2013
 
Der Kirchenschmuck für den November ist Hilfe fürs Verständnis der Bibelstellen
vom 33. Sonntag i. Jkr. sowie für den Opfergang zugunsten der Caritas an diesem Sonntag.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Hubertusfeier der Jägerschaft im Bezirk Feldkirch - 9. November 2013
 
Der Name "Hubertus" stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet:
Der durch seinen Geist Glänzende.
Der Prediger ging der Frage nach, wodurch wir spüren,
dass jemandes Geist glänzt.

Predigt von Walter H. Juen
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Wort des Bürgermeisters zum Seelensonntag - 3. November 2013
 
Der Bürgermeister von Rankweil, Ing. Martin Summer, erinnert daran, dass die Gräber der Gefallenen und die Mahnmale für die Opfer von Gewalt mahnen, das kostbare Gut des Friedens zu wahren.

Wort von Ing. Martin Summer, Bürgermeister von Rankweil
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Predigt zum Seelensonntag - 3. November 2013
 
Am Seelensonntag wird aller Opfer von Kriegen und Gewalt gedacht. Die Landesgedächtniskapelle gibt durch ihre Architektur und ihre Kunst eine Ahnung, wie Gott und Gewalt zusammenhängen.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Totengedenken - 1. November 2013
 
Auferstehung ist unser Glaube, Wiedersehen unsere Hoffnung, Gedenken unsere Liebe.
Dieser Gedanke des Kirchenvaters Augustinus (4. Jh.) war die Grundlage
für die Ansprache zum Totengedenken.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2013
 
Wer sagt uns, was uns gut tut? Wer sagt uns, was wir zum Heil brauchen?
Es gibt einen Kampf um die Deutungshoheit in der Beantwortung dieser Fragen.

Predigt von Walter H. Juen
hier zum Nachlesen
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Eine Ära ist zu Ende gegangen - 10. August 2013
 
Unsere Senior-Mesnerin, Frau Anni Salzmann, vollendete ihr irdisches Leben.
Sie prägte für fast sechs Jahrzehnte durch ihr Wirken und ihre Fähigkeiten
das Geschehen auf dem Liebfrauenberg.

Hier die Todesanzeigen und eine Würdigung
Download > todesanzeigen3 - asalzmann.pdf
 
Ansprache zum Patrozinium Mariä Heimsuchung - 7. Juli 2013
 
Maria trifft ihre Verwandte Elisabeth. Diese Begegnung wurde im Jahre 1508, als die Basilika geweiht wurde, zum Patrozinium gewählt. So sind die Umstände dieser Begegnung Maßstab für die Entwicklung unseres Selbstbewusstseins als Pfarrgemeinde von Rankweil und als Gläubiger, der hier lebt.

Predigt von Walter H. Juen
hier zum Nachlesen
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Predigt zum 13. Sonntag i. Jkr. und zum Fest der Kulturen - 30. Juni 2013
 
Nachfolge: Jesus ist deutlich, was das heißt.
Schlussendlich geht es darum, das Reich Gottes spürbar werden zu lassen.
Wir haben die Freiheit, daran mitzuwirken.

Predigt zum 13. Sonntag i. Jkr.
und zum Fest der Kulturen von Walter H. Juen
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Predigt zum 12. Sonntag i. Jkr. - 23. Juni 2013
 
"Religion" heißt, sich rückbinden und festmachen.
Jeder Christ sollte mindestens einen triftigen Grund haben,
warum er sich an Jesus Christus festmacht.

Predigt von Walter H. Juen
Auf mehrfachen Wunsch die Predigt zum 12. Sonntag i. Jkr. zum Nachlesen
Download > ansprache - 12soijkr.pdf
 
Predigt von Pfr. Antony Payyapilly zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Wir wollen das Gute erleben
Wir wollen uns Gutes gönnen
Wir wollen die Seele baumeln lassen
Wir wollen dem Guten nahe sein

Der Pfarrer von Meiningen und Rankweil-Brederis wünscht
einen unverwüstlichen, hartnäckigen und heilenden Glauben
und offene Augen für all das Gute, das uns nahe ist.

Predigt von Pfr. Antony Payyapilly
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Predigt von Pfr. Antony Payyapilly zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Predigt von Pfr. Antony Payyapilly
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Predigt von Prälat Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Der Diözesanadministrator führt in die Nähe des Guten im Blick auf Maria
und die Texte aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil und nennt drei Einsichten:

Gott ist heute am Werk
Wir sind täglich eingeladen, Hörer des Wortes Gottes zu sein.
Menschen sind getragen von der Barmherzigkeit Gottes.

Predigt von Prälat Benno Elbs
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Im Schlichten und Einfachen offenbart sich Gottes Nähe und Gegenwart.
In Erinnerung an Bischof Dr. Reinhold Stecher spricht der Prediger von drei Worten,
durch die wir dem Guten nahe kommen:

Der Rosenkranz - Versuch der Beharrlichkeit
Schauen, was hinter den Bergen haust
Stille ist ein Vorraum Gottes

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt von Pfr. Wilfried Blum zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Predigt von Pfr. Wilfried Blum
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Predigt von Walter H. Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2013
 
Dem Guten so nah

Durch Maria, die Gute, bin ich dem Guten nahe, spüre ich den Herzschlag und den Lebenspuls Gottes,
der belebt und alles heilt, was bedrückt, schwächt und hinunterzieht,
gerade auch an diesem besonderen Ort der Basilika Rankweil.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt anlässlich des Bundestreffen 2013 der Österreichischen Peacekeeper - 28. April 2013
 
Vom 26. bis 28. April 2013 fand das Bundestreffen der Österreichischen Peacekeeper (UNO-Soldaten) in Vorarlberg statt. Am Sonntagvormittag um 11 Uhr feierten die Teilnehmer die Hl. Messe mit, danach fand auf dem Kirchplatz vor dem Mahnmal für die Gefallenen und Vermissten ein großer Festakt mit Österreichischem Bundesheer, Abordnungen des Kameradschaftsbundes sowie der Schützenkompanie Bezau statt.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt anlässlich des Bundestreffen 2013 der Österreichischen Peacekeeper - 28. April 2013
 
Predigt von Walter H. Juen
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Ratschenumzug am Karfreitag - 30. März 2013
 
Die NEUE Vorarlberger Tageszeitung berichtete in einem großem Beitrag
über den Ratschenumzug in Rankweil.
Wir danken vor allem den Leitern der Ministrantengruppen für ihre Mühe,
ebenso für Ihre Freude, mit der sie die Kinder mitrissen.
Ein paar Bilder sind in der Fotogalerie zu finden,
ebenso auf der Homepage der Rankler Ministranten: www.ranklerminis.at
Download > zb_ratschen_neue_30.03.2013.jpg
 
Predigt zum Ostersonntag - 31. März 2013
 
Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Ostersonntag - 31. März 2013
 
Es gibt keine andere Botschaft, die uns Menschen in Augenblicken der Trauer
und der Freude so sehr die Zukunft weitet und öffnet wie jene von Ostern.
Jesus geht voran. Nichts kann ihn hindern, die Welt und die Menschen, die ihm folgen,
aus ihren sündhaften Strukturen und Fesseln zu lösen. Uns steht es frei, ihm zu folgen.

Predigt von Walter H. Juen>
hier zum Nachlesen
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Predigt zum Gründonnerstag - 28. März 2013
 
Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Gründonnerstag - 28. März 2013
 
"Ich bin von Kopf bis Fuß auf - eine dem Leben dienende - Liebe eingestellt,
denn das ist meine Welt, und sonst gar nichts."
Diese abgewandelt Liedzeile dürfen wir Jesus, besonders bei der Feier des Letzten Abendmahls
am Gründonnerstag und in Hinsicht auf Karfreitag und Ostern, in den Mund legen.

Predigt von Walter H. Juen
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Sechste Fastenpredigt - 24. März 2013
 
Sechste Fastenpredigt zum Wort von Karl Rahner
Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.

Predigt von Dr. Walter Schmolly
Pastoralamtsleiter der Diözese Feldkirch
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Sechste Fastenpredigt - 24. März 2013
 
Sechste Fastenpredigt zum Wort von Karl Rahner
Glauben heißt: Die Unbegreiflichkeit Gottes ein Leben lang aushalten.

"Wenn du ihn verstehst, dann ist er nicht Gott!" (Augustinus)
"Deus semper maior!" (Ignatius von Loyola)
Zwei Einsichten von zwei großen Gottsuchern, die deutlich machen,
dass wir Gott nie "begreifen" können und uns dennoch ihm anvertrauen dürfen.

Predigt von Dr. Walter Schmolly
Pastoralamtsleiter der Diözese Feldkirch
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Fünfte Fastenpredigt - 17. März 2013
 
Fünfte Fastenpredigt zum Sprichwort:
Wo der Glaube zur Tür hinausgeht, kommt der Aberglaube zum Fenster herein.

Predigt von Pfr. Edwin Matt
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Fünfte Fastenpredigt - 17. März 2013
 
Fünfte Fastenpredigt zum Sprichwort:
Wo der Glaube zur Tür hinausgeht, kommt der Aberglaube zum Fenster herein.

Glaube und Aberglaube sind manchmal gute Geschwister,
meist stehen sie sich aber doch diametral gegenüber.
Die Spannung zwischen ist Thema dieser Fastenpredigt.

Predigt von Pfr. Edwin Matt, Diözesandirektor der Päpstlichen Missionswerke in der Diözese Feldkirch
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Vierte Fastenpredigt - 10. März 2013
 
Vierte Fastenpredigt zum Zitat aus Goehtes Faust:
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.

Predigt von Mag. Veronika Fehle
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Vierte Fastenpredigt - 10. März 2013
 
Dr. Faust und die Frauen beim leeren Grab am Ostermorgen sind "handelnde Personen"
in der Fastenpredigt von Mag. Veronika Fehle, Pressereferentin der Diözese Feldkirch,
zum Satz aus Goethes Faust "Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube".

Predigt von Mag. Veronika Fehle
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Dritte Fastenpredigt - 3. März 2013
 
Dritte Fastenpredigt zum Leitwort: Wer glaubt, ist nie allein.

Predigt von Diözesanadministrator Prälat Dr. Benno Elbs
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Zweite Fastenpredigt - 24. Februar 2013
 
Zweite Fastenpredigt zum Sprichwort: Wer glaubt wird selig.

Predigt von P. Dr. Thomas Felder
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Download > fastenpredigt thomas felder 2013.mp3
 
Zweite Fastenpredigt - 24. Februar 2013
 
Im Jahr des Glaubens bedenken wir Sprichworte und Einsichten rund um den Glauben.
Das Sprichwort "Wer glaubt wird selig" stand im Mittelpunkt der zweiten Fastenpredigt.

Predigt von P. Dr. Thomas Felder
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Download > fastenpredigt - 24022013.pdf
 
Erste Fastenpredigt - 17. Februar 2013
 
Erste Fastenpredigt zum Sprichwort: Der Glaube versetzt Berge.

Predigt von Walter H. Juen
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Erste Fastenpredigt - 17. Februar 2013
 
Im Jahr des Glaubens bedenken wir Sprichworte und Einsichten rund um den Glauben.
"Der Glaube versetzt Berge", "Yes, we can", Glaube und Zweifel, Glaube und Vernunft
Das sind Stichworte aus der ersten Fastenpredigt zum Jahr des Glaubens.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Hochfest Erscheinung der Herrn (Dreikönigstag) - 6. Jänner 2013
 
"Es menschelt bis zum Tabernakel" - so sagt man ab und zu.
Die heurige Weihnachtsdekoration in der Basilika bestätigt dies auch.
Man kann sie aber auch andersrum deuten: "Es göttelt bis zum Menschen",
denn Gott kam mit seinem Licht in eine "umnachtete" Welt.
Die Dunkelheit schreckte ihn nicht, vielmehr wollte er in ihr ein Licht entzünden.

Predigt von Walter H. Juen
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Download > 5532ansprache - dreikönig 2013.pdf
 
Predigt zum Neujahrstag - 1. Jänner 2013
 
Maria, die Hirten, die Weisen aus dem Morgenland: Sie alle gingen in Ungewissheiten hinein,
so wie wir neue Jahr 2013. Doch Gott ist mit uns, gerade auch in den Tiefen des Lebens.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Jahresdankgottesdienst der Pfarrgmeinde Rankweil - 31. Dezember 2012
 
Das meist beanspruchte menschliche Verdauungsorgan sei das Ohr.
So hieß es in einem Kabarettprogramm.
Welche Worte tun dem Ohr gut? Auf welche können wir verzichten?

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Fest der heiligen Familie - 30. Dezember 2012
 
Ochs und Esel, zwei Stammgäste in jeder Krippe, stehen für positive Haltungen,
die auch innerhalb der Familie gut tun.

Predigt von Walter H. Juen
hier zum Nachhören
Download > fest der hl. familie.mp3
 
Predigt zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2012
 
"Schön, dass du da bist!" Wer diesen Satz hört und sagt, erfährt Weihnachten,
weil Göttliches ins Irdische kommt. Wenn nicht mehr Erwartungen im Vordergrund stehen,
sondern Menschen, auf die wir warten, dann haben wir einen Wesenszug Gottes erkannt.

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zum Dritten Adventsonntag - 16. Dezember 2012
 
Ausgehend vom diesjährigen Adventsymbol in der Basilika, das einem Puzzle gleicht,
wollen die Predigten in den Sonntagsgottesdiensten Impulse sein,
die das Reifen in der Menschwerdung beleuchten.

Impulse zum 3. Adventsonntag:
Wir - ein Weg zur Menschwerdung
Was sollen wir tun?
Zum Nutzen anderer dient die Kraft der Guten!

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
Download > 3. adventsonntag c 2012 - hp basilika.pdf
 
Predigt zum Zweiten Adventsonntag - 9. Dezember 2012
 
Ausgehend vom diesjährigen Adventsymbol in der Basilika, das einem Puzzle gleicht,
wollen die Predigten in den Sonntagsgottesdiensten Impulse sein,
die das Reifen in der Menschwerdung beleuchten.

Impulse zum 2. Adventsonntag:
In welchem Namen sind wir beisammen?
Wird mir der andere wirklich zu einem "Du"?
Wie wird mir der andere zum "Du"?

Predigt von Walter H. Juen
Download > 6056ansprache - 2advso.pdf
 
Predigt zum Hochfest Mariä Empfängis - 8. Dezember 2012
 
Im Rahmen der Rankweiler Feierlichkeiten zum "Jahr des Glaubens"
anlässlich des 50. Jubiläums der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils
wurde am Festtag der Empfängnis Mariens die Gottesmutter als "Mutter der Kirche" bedacht,
ausgehend vom 8. Kapitel der Apostolischen Konstitution "Lumen gentium".

Predigt von Walter H. Juen
Download > 1558ansprache - mariä empfängnis.pdf
 
Predigt zum Ersten Adventsonntag - 2. Dezember 2012
 
Ausgehend vom diesjährigen Adventsymbol in der Basilika, das einem Puzzle gleicht,
wollen die Predigten in den Sonntagsgottesdiensten Impulse sein,
die das Reifen in der Menschwerdung beleuchten.


Impulse zum 1. Adventsonntag:
"Ich erwarte von dir ..." vs. "Ich erwarte dich".
"Wir haben nicht ewig Zeit."

Predigt von Walter H. Juen
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Predigt zur Gedächtnisfeier an alle Opfer von Krieg und Gewalt - 4. November 2012
 
Am Sonntag nach Allerheiligen und Allerseelen feiert die katholische Kirche den sogenannten "Seelensonntag", an dem nochmals aller Verstorbenen gedacht wird. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Gedächtnis der Gefallenen Soldaten, bei uns in Rankweil erweitert auf alle Opfer von Krieg und Gewalt. Im Sinne der neuen Landesgedächtniskapelle wurde bei dieser Messfeier also auch an die Euthanasieopfer erinnert, die in der damaligen Valduna "zwischengelagert" wurden. Ebenso erinnerten wir uns an die Witwen und Waisen, an die Opfer in den KZ und Straflagern, sowie an die Opfer der heutigen Kriege.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum - hier zum Nachhören
Download > 2615seelensonntag - wmblum.mp3
 
Predigt zur Landeshubertusfeier - 3. November 2012
 
Am Festtag des hl. Hubert, des Schutzpatrons der Jäger und Jägerinnen, trafen sich die Mitglieder der Jägerschaft Vorarlbergs zu ihrer "Erntedankfeier" in der Basilika Rankweil. Das Bild des Jagens verändert sich. Die Jäger sehen sich vor allem als Heger der Natur und des Wildbestands. Darauf bezog sich auch die Predigt.

Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
Download > hubertusmesse - whj.mp3
 
Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2012
 
Die Heil schenkenden, also "heiligen" Haltungen, die Jesus am Beginn seiner Bergpredigt als seligmachend bezeichnet, sind keine Relikte aus seinen Tagen. Sie sind vielmehr hochaktuelle und Zukunft schenkende Haltungen, die allein - gerade angesichts der vielen Krisen - den Bestand der Gesellschaft garantieren.

Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachlesen
Download > ansprache - allerheiligen2012.pdf
 
Predigt zum Allerheiligenfest - 1. November 2012
 
Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
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Meditation bei der Wallfahrt der Ärzte - 21. Oktober 2012
 
Zur Gabenbereitung der "Lukasmesse" brachten eine Vertreterin des KIT (Kriseninterventionsteams)
und ein Arzt zwei Symbole zum Altar.
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Predigt zur Wallfahrt der Ärzte - 21. Oktober 2012
 
Jedes Jahr um den Festtag des hl. Lukas am 18. Oktober, der u. a. als Patron der Ärzte verehrt wird, treffen sich Vertreter aus der Vorarlberger Ärzteschaft in der Basilika auf besondere Initiative von Primar Dr. Heinz Fritzsche und mit Unterstützung der Vorarlberger Ärztekammer. Der Krankenhausseelsorger am Landeskrankenhaus Feldkirch, Dr. Peter Rädler, feierte die hl. Messe.

Predigt von Dr. Peter Rädler - hier zum Nachhören
Download > predigt 211012 - praedler.mp3
 
Festrede von Univ.-Prof. Dr. Jozef Niewiadomski - 13. Oktober 2012
 
Die Diözese Feldkirch beging am 13. Oktober 2012 in der Pfarrkirche Dornbirn-St. Martin einen inspirierenden und aufmunternden Festakt zum 50. Jahrestag der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Die Festrede des Dekans der Theologischen Universität Innsbruck war ein Höhepunkt im Reigen beachtenswerter Elemente dieser Feierstunde. Sie ist eine 30-minütige intellektuelle und emotionale Bereicherung für jeden, der über die Kirche von heute nachdenkt und sich dafür interessiert

Rechte der Tondatei: Diözese Feldkirch - hier zum Nachhören
Download > niewiadomski - festvortrag - feierstunde 50 jahre vatikanum ii - 20121011.mp3
 
Predigt zur Ehepaarwallfahrt und zum 27. Sonntag i. Jkr. - 7. Oktober 2012
 
Gott und Mensch brauchen ein Gegenüber, zu dem sie "Du" sagen können,
ein "Du", das verlässlich da ist, das treu ein ansprechbares "Du" bleibt.

Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachlesen
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Predigt zum Rankweiler Segenssonntag - 9. September 2012
 
Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachlesen
Download > ansprache - rankweiler segenssonntag 2012.pdf
 
Predigt zum Rankweiler Segenssonntag - 9. September 2012
 
Im Segen sagt uns Gott: Das hast du gut gemacht!; im Segen lässt er uns erleben:
Alles wird wieder gut!; im Segen verspricht er: Wir werden das gemeinsam schaffen.
Im Segen sagt uns Gott: Effata - Öffne dich - und nimm an das Wort der Liebe,
das Wort der Zuversicht, die stärkende Berührung.

Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachhören.
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Predigt zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel - 15. August 2012
 
Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachlesen
Download > ansprache - maria himmelfahrt 2012.pdf
 
Predigt zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel - 15. August 2012
 
Dem "Daseins-Ekel" nach den Erfahrungen der beiden Weltkriege und den damit verbundenen Zukunftsängsten und -zweifeln stellte Papst Pius XII. am 1. November 1950 die ganzheitliche Aufnahme Mariens in den Himmel als Zeichen der unzerstörbaren Zukunft des Menschen und wahrer Menschenwürde entgegen. Was die Kirche schon immer glaubte, wurde damals feierlich als Dogma verkündet. Und was an Maria geschehen ist, wird auch an allen geschehen, die auf Gott ihre Hoffnung setzen und danach handeln.

Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
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Predigt von Dr. Richard Gohm zum 50-jährigen Priesterjubiläum - 22. Juli 2012
 
Anlässlich seines 50-jährigen Priesterjubiläums feierte Prof. Mag. Dr. Richard Gohm,
Priester der Diözese Feldkirch, eine Dankmesse in seiner Taufkirche, der Basilika Rankweil.
Seine Gedanken anläßlich des Tagesevangeliums kreisten um die Frage: Was ist Zeit?
Wir wünschen dem Priesterjubilar "alle Zeit auf Erden", um auf ein erfülltes Leben zurückblicken zu können bevor es heißt: Komm mit und ruh dich aus! (vgl. Mk 6,31).

Predigt von Dr. Richard Gohm - hier zum Nachlesen
Download > ansprache - rgohm - 50 a priester - ein wenig stille.doc
 
Predigt zum Patrozinium der Basilika - 1. Juli 2012
 
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung".
Ausgehend von diesem Zitat weist Pfr. Blum in seiner Predigt
zum Patroziniums der Basilika - Mariä Heimsuchung - darauf hin,
dass es auf die Herzensbildung ankommt, damit Begegnung auch wirkliches Leben wird.

Predigt von Pfr. Wilfried Blum
Download > patrozinium 2012 wblum.mp3
 
Predigt zum Pfingstfest - 27. Mai 2012
 
Predigt von Walter H. Juen - hier zum Nachlesen
Download > ansprache - pfingsten 2012.pdf
 
Predigt zum Pfingstfest - 27. Mai 2012
 
Pfingsten - das Fest der Veränderung zum Guten und Besseren
Pfingsten - das Fest der Freiheit
Pfingsten - das Fest der Rückbindung
Pfingsten - das Fest der Stärkung

Ansprache von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
Download > ansprache - pfingsten whj.mp3
 
Ansprache von Prälat Dr. Benno Elbs zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Der Diözesanadministrator betonte in seiner Festpredigt am Landeswallfahrtstag 2012 die Bedeutung des christlichen Lebens im Einsatz für Gerechtigkeit. „Netzwerk" sei ein Zauberwort der heutigen Tage. Die Welt braucht auch ein Netzwerk des Glaubens. So wie überall Handymasten stehen, brauche es in jeder Gemeinde auch geistliche Handymasten, Menschen, die in Gebetsgedanken für andere da sind. So entstünde ein Netzwerk des Gebetes, ein Netzwerk der geistlichen Ermutigung in dem Wissen, dass letztendlich Gott in jeder Situation des Lebens bei uns ist.

Ansprache von Diözesanadministrator Prälat Dr. Benno Elbs - hier zum Nachhören
Download > ansprache - belbs - 010512.mp3
 
Ansprache von Msgr. Dr. Leo-M. Maasburg zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Österreichs kam zur festlichen Messfeier um 11 Uhr.

Seine Predigt kann hier nachgehört werden.
Download > ansprache - lmaasburg - 010512.mp3
 
Ansprache von Walter H. Juen zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2012
 
In Erinnerung an Pauline Jaricot, der "Gründungsmutter" der Päpstlichen Missionswerke
lautete das Leitwort des Landeswallfahrtstages 2012:

Eine Rose für die Welt, die Welt zum Guten verändern.

Jeder von uns braucht geistige und materielle Solidarität. Wer seinen Mitmenschen mit Herz und Hand beisteht, lässt - sinnbildlich - Rosen wachsen inmitten der Disteln und dem Gestrüpp, das sich in der Erde festhält.

Ansprache von Walter H. Juen - hier zum Nachhören
Download > ansprache - whj 010512.mp3
 
Ansprache von Msgr. Rudolf Bischof anlässlich der Ehrung von Mesner und Mesnerinnen - 20. April 2012
 
Am 20. April 2012 wurden im Rahmen einer Messfeier in der Basilika Rankweil und eines Festaktes Mesner und Mesnerinnen geehrt, die seit vielen Jahren und Jahrzehnten in verschiedenen Pfarren der Diözese Feldkirch treu ihren Dienst erfüllen. Darunter war auch der Mesner der Basilika Rankweil, Martin Salzmann, der hier seit 25 Jahren wirkt. Der Vertreter des Diözesanadministrators, Dompfarrer Msgr. Rudolf Bischof, sprach dabei über die Bedeutung der Schalen und Kelche, welche die Mesner vor jeder Messfeier füllen.

Ansprache von Msgr. Rudolf Bischof - hier zum Nachhören
Download > mesnerehrung 2012 - rbischof.mp3
 
Ansprache zum Ostersonntag - 8. April 2012
 
Der Gegenspieler von Ostern und der Auferstehung ist nicht der Tod. Er ist überwunden. Jesus lebt – auch heute, mitten unter uns – unabhängig davon, ob wir es glauben oder nicht, ob wir es bezeugen oder nicht.
Die wahren Gegenspieler von Ostern und der Auferstehung sind Unglaube und Ahnungslosigkeit.
Sie gilt es zu vertreiben.

Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - ostern 2012.pdf
 
Ansprache zum Gründonnerstag - 5. April 2012
 
Tut dies zu meinem Gedächtnis! Jesu Testament schenkt uns Würde und Zukunft.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - gründonnerstag 2012.pdf
 
Fastenpredigt von Pfr. Wilfried Blum - 1. April 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - wblum.pdf
 
Fastenpredigt von Pfr. Wilfried Blum - 1. April 2012
 
Einander Licht sein - Carl Lampert
Ich bin das Licht der Welt (Joh 8,12)
Fastenpredigt mit Mag. Wilfried Blum, Pfarrer von Rankweil
Hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - wblum.mp3
 
Fastenpredigt von Elisabeth Dörler - 25. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - edörler.pdf
 
Fastenpredigt von Elisabeth Dörler - 25. März 2012
 
Gastfreundlich und offen unterwegs
Ich bin die Tür (Joh 14,6)
Fastenpredigt mit Elisabeth Dörler, Leiterin vom Werk der Frohbotschaft Batschuns
Hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - edoerler.mp3
 
Fastenpredigt von Peter Klinger - 18. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt - pklinger.pdf
 
Fastenpredigt von Peter Klinger - 18. März 2012
 
Neue Wege gehen - Verwurzelt und solidarisch
Ich bin der Weinstock (Joh 15,1-17)
Fastenpredigt mit Peter Klinger, Direktor der Caritas Vorarlberg
hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - pklinger.mp3
 
Fastenpredigt von Daniela Bohle-Fritz - 11. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt dbohle - 110312.pdf
 
Fastenpredigt von Daniela Bohle-Fritz - 11. März 2012
 
Neue Wege gehen - Begleitet im Auf und Ab
"Ich bin der gute Hirt" (Joh 10,11-16 und Psalm 23)

Gedanke aus dem Behelf (S 42): Ich denke an Menschen, denen ich mich anvertrauen darf, ich denke an Menschen, für die ich Verantwortung trage ...

Fastenpredigt mit Daniela Bohle-Fritz,Krankenhausseelsorgerin Feldkirch, hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - dbohle.mp3
 
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair - 4. März 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt cmair - 040312.pdf
 
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair - 4. März 2012
 
Neue Wege gehen - zur Kraftquelle gehen
Das Wasser das ich geben werde, wird zur sprudelnden Quelle (vgl. Joh 4,7-14b),
sagt Jesus zur Frau aus Samarien am Jakobsbrunnen.
Brunnen - Orte der Begegnung und des Gesprächs;
Brunnen - Kraftorte, an dem der Alltag durchbrochen werden kann;
Brunnen - Orte des Tiefgangs und der Erkenntnis.
Können unsere Pfarren solche Brunnen für die Gesellschaft und die Menschen sein?
Fastenpredigt von Sr. Clara Mair, Pastoralassistentin in Bregenz-Mariahilf, hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - cmair.mp3
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen - 26. Februar 2012
 
hier zum Nachlesen
Download > fastenpredigt wjuen - 260212.pdf
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen - 26. Februar 2012
 
Neue Wege gehen - Den Spuren des Lebendigen trauen
Glauben heißt Vertrauen, und Vertrauen muss wachsen. Dieses wächst in der Gemeinschaft mit vertrauenden und vertrauenswürdigen Menschen, also der Kirche, und durch eine "Liebesbeziehung" mit Gottes Botschaft und Jesus, der von sich sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben (Joh 14,1-6a)
hier zum Nachhören
Download > fastenpredigt - whjuen.mp3
 
Ansprache zur Festmesse mit dem Landeskrippenverband Vorarlbergs - 8. Jänner 2012
 
Die Krippe, als attraktiver Hingucker, schenkt einen ersten positiven Eindruck von jenem Mann,
dem wir nachfolgen und auf dessen Werte und Handlungsweisen
wir in der Taufe ausgerichtet worden sind.
Ansprache zur Festmesse mit dem Landeskrippenverband Vorarlbergs
am Fest der Taufe des Herrn von Walter H. Juen
Download > ansprachetaufedesherrn.mp3
 
Ansprache zum Hochfest Erscheinung des Herrn (Dreikönigstag) - 6. Jänner 2012
 
Was juckt die Sterndeuter aus dem Morgenland, dass sie sich auf eine gefährliche Reise zu begeben?
Es ist ihre Sehnsucht nach Gott, ihre Sehnsucht, der Wahrheit näher zu kommen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > anspracheepiphanie.mp3
 
Ansprache zum Neujahrstag - 1. Jänner 2012
 
Wir sind Söhne und Töchter Gottes und niemandes Sklaven.
Das Bewusstsein dieser Würde ist ein guter und entkrampfender Begleiter durchs Neue Jahr.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > anspracheneujahr12whj.mp3
 
Ansprache und Fürbitten zum Jahresdankgottesdienst - 31. Dezember 2011
 
Wenn einer kommt, der dich tröstet, weil du Kummer hast,
wenn einer kommt, der dich streichelt, weil du verzweifelt bist,
wenn einer kommt, der dir hilft, weil du krank bist,
wenn einer kommt, der dich stärkt, weil du mutlos bist,
wenn einer kommt, der deine Scherben zu neuem Glanz zusammenfügt,
dann ist es ein Engel, ein Bote Gottes für dich.
Ansprache von Pfr. Wilfried Blum
Download > ansprache311211wblum.mp3
 
Ansprache zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2011
 
Der Weihnachtsbotschaft zu vertrauen braucht Mut, emotionale Größe und intellektuelle Weite.
Sich vom Dunklen und Bösen beherrschen lassen geht auch ohne Geist und Vernunft.
Anspache - hier zum Nachhören - von Walter H. Juen
(Anfang fehlt)
Download > weihnachtspredigt.mp3
 
Ansprache zum Weihnachtsfest - 25. Dezember 2011
 
Der Weihnachtsbotschaft zu vertrauen braucht Mut, emotionale Größe und intellektuelle Weite.
Sich vom Dunklen und Bösen beherrschen lassen geht auch ohne Geist und Vernunft.
Anspache - hier zum Nachlesen - von Walter H. Juen
Download > 4098weihnachtsansprache 2011.pdf
 
Ansprache zum Hochfest Mariä Empfängnis - 8. Dezember 2011
 
Mangelndes Vertrauen ist der erste Grund für die Erbsünde. Gott jedoch will nicht,
dass wir in diesen oft unkontrollierbaren und vom Einzelnen
nicht beherrschbaren Verstrickungen hängen bleiben.
Erlösung heißt, frei sein fürs Vertrauenkönnen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - mariä empfängnis.pdf
 
Ansprache zum Zweiten Adventsonntag - 4. Dezember 2011
 
Ausdrucksstark sind der Evangelist Markus und Johannes der Täufer;
ausdrucksstark ist auch das Adventsymbol in der Basilika.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - 2advso.pdf
 
Ansprache zum Christkönigssonntag - 20. November 2011
 
Am Anfang war das Wort. Am Ende zählt die Tat.
Dieser Gedanke, geschrieben im Evangelien-Kommentar zum Christkönigssonntag
in "Te Deum. Das Stundengebet im Alltag.", ist eine Zusammenfassung dessen,
was christliches Leben gelingen lässt und was die königliche Würde des Menschen ausmacht.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > christkönig.mp3
 
Ansprache zum Gefallenen-Gedächtnis am 6. November 2011
 
Ansprache von Bürgermeister Ing. Martin Summer zum Gefallenen-Gedächtnis
am Seelensonntag 2011 in der Basilika Rankweil
Download > gefallenen-gedächtnis - msummer.pdf
 
Ansprache zum Allerheiligenfest - 1. November 2011
 
Das Paradies auf Erden können wir nicht schaffen. Aber heiler können wir die Welt gestalten.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > allerheiligen 2011.mp3
 
Ansprache zum Erntedankfest - 2. Oktober 2011
 
Wo Dankbarkeit fehlt, kommt es zu Brutalitäten. Jesus verdeutlicht dies in seinem Gleichnis
von den unehrlichen Weinberg-Pächtern.
Download > ansprache - erntedanksonntag - 27soijkr.pdf
 
Ansprache zum Erntedank und zur Messfeier für Ehepaare - 2. Oktober 2011
 
Dankbarkeit steht im Mittelpunkt des Erntedanksonntags und der Messfeier für die Ehepaare.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache erntedank ehepaar.mp3
 
Predigt zum 26. Sonntag i. Jkr. - 25. September 2011
 
Der Evangelist Matthäus berichtet im 21. Kapitel seines Evangeliums von einem Gleichnis Jesu,
in dem er den Zuhörern von zwei Söhnen erzählt (Mt 21,28-32). Der eine sagt zum Auftrag des Vaters "Ja", lässt jedoch keine Taten folgen. Der zweite sagt zuerst "Nein", besinnt sich aber eines Besseren. Ob sich die Ältesten und Schriftgelehrten, die von ihrer Rechtschaffenheit überzeugt sind,
von seinen Worten beeindrucken lassen?
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache 26soijkr.mp3
 
Ansprache zur Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 11. September 2011
 
10 Jahre nach den Anschlägen in New York und Washington DC und zwei Monate vor der Seligsprechung von Provikar Dr. Carl Lampert geht der Festprediger P. Bernhard Kriegbaum SJ der Frage nach: Was zeichnet Märtyrer im christlichen Sinn aus? Es ist ihr "Ja" zum Leben. Sie sind Zeugen des Lebens und der Liebe und nicht des Todes und des Hasses.
Ansprache von Univ.-Prof. P. Dr. Bernhard Kriegbaum SJ, Universität Innsbruck
Download > kriegbaum-silbkreuz11.mp3
 
Ansprache zum Patrozinium (Mariä Heimsuchung) - 3. Juli 2011
 
Das Fest Mariä Heimsuchung stellt die Fragen, ob Gott den Menschen braucht
und ob der Mensch Gott braucht. Ebenso verabschiedeten wir an diesem Festtag der Basilika den
langjährigen Chorleiter, Prof. Hubert Allgäuer.
Ansprache von Walter H. Juen
Leider fehlt bei der Aufnahme der Anfang der Predigt. Dieser ist hier nachzulesen:

Geschwister im Herrn!

Jeder Mensch braucht Gott. Und jene, die meinen, Gott vergessen zu können und nicht zu brauchen, basteln sich ihre eigenen Götter zusammen, denen sie sich unterwerfen. Wer den persönlichen Gott nicht braucht, wie ihn Jesus Christus verkündet und ein menschliches Gesicht gibt, braucht Ideen und Ideale, denen er nachhängt. Diese werden meist sehr schnell zu Ideologien, zu abstrakten, leblosen und kalten Überzeugungen, um die getanzt werden wie einst das goldene Kalb in der Wüste von den Israeliten. Wir können diesem goldenen Kalb den Namen Konsum geben oder Relativismus genährt von Einzelinteressen, Egoismen und den damit zusammenhängenden engen Blicken auf sich selbst – all diese Dinge mögen im Augenblick unsere Gesellschaft dominieren. Was sie jedoch nicht sind, ist in einem Wort gesagt: zukunftsfähig!
Download > patrozinium.mp3
 
Ansprache zum Pfingstfest 2011 - 12. Juni 2011
 
Im Mittelpunkt des Evangeliums zum Pfingstfest steht der Wunsch Jesu an seine Jünger: "Friede sei mit euch!"
Dieser innere Friede ist Gabe des Heiligen Geistes und Kernpunkt christlichen Lebens.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > predigt pfingsten whj.mp3
 
Ansprache zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2011
 
Die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. in Rom war Anlass, den Vorarlberger Landeswallfahrtstag
unter das Leitwort zu stellen "für Andere zum Heil werden, mit Heiligen unterwegs".
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - lwt 2011.pdf
 
Predigt von Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer zum Landeswallfahrtstag - 1. Mai 2011
 
Ausgehend von den vielen Anlässen, die es heuer am 1. Mai gibt - Weißer Sonntag, Erstkommunionfeiern in vielen Pfarren, äußeres Fest des Hl. Fidelis in Feldkirch, Seligsprechung von Papst Johannes Paul II., Sonntag der Barmherzigkeit, Landeswallfahrtstag - spannt unser Bischof einen Bogen und deutet den roten Faden:
alle diese Feste bringen Heil und Heiligkeit.
Hier seine Ansprache zum Nachhören.
Download > predigt elmar fischer 010511.mp3
 
Predigt zum Osterfest 2011 - 24. April 2011
 
Die Ketten des Todes können Jesus Christus nicht halten,
denn Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe lassen sich nicht töten.
Ansprache von Walter H. Juen zum Nachlesen
Download > 4986ansprache - ostersonntag 2011.pdf
 
Predigt zum Osterfest - 24. April 2011
 
Die Ketten des Todes können Jesus Christus nicht halten.
Ansprache von Walter H. Juen zum Nachhören
(Anfang der Predigt fehlt)
Download > osterpredigt 2011.mp3
 
Ansprache zum Gründonnerstag - 21. April 2011
 
Am Gründonnerstag feiern wir, dass Gott im Sakrament der Eucharistie ebenso real anwesend ist
wie das Leid in unseren Karfreitagserfahrungen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > gründonnerstag 2011.mp3
 
Fastenpredigt von Walter H. Juen, Wallfahrtsseelsorger - 17. April 2011
 
"Und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke
einsammelten, wurden zwölf Körbe voll." (Mt 14,20)

"Die Erfahrung des Teilens" ist der letzte spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess "Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - whj.mp3
 
Fastenpredigt von Gerold Hinteregger, Diakon in Dornbirn-Hatlerdorf - 10. April 2011
 
Jesus anwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! (Mt,14,16)

"Kreative Stärken mit Augen der Liebe wahrnehmen." ist ein anderer spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - ghinteregger.mp3
 
Fastenpredigt von Mag. Maria Ulrich-Neubauer, Pastoralassistentin in Tisis - 3. April 2011
 
Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis,
brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten. (Mt 14,19b)

"miteinander feiern - Gastfreundschaft leben" ist der nächste spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - mulrich.mp3
 
Fastenpredigt von Mag. Elmar Simma, Caritasseelsorger in Vorarlberg - 28. März 2011
 
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen
und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. (Mt 14,14)

"sich berühren lassen - heilsame Begegnungen" ist der dritte spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind. Neben dem Evangelium der "Speisung der 5000"
(Mt 14,13-21) betrachtete der Prediger auch die "Heilung der gekrümmten Frau" (Lk 13,10-17).
Download > fastenpredigt - esimma.mp3
 
Fastenpredigt von Magdalena Burtscher, geistliche Begleiterin - 20. März 2011
 
Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. (Mt 14,13b)

"pilgern - und sich von der Geistkraft be-weg-en lassen" ist der zweite spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess
"Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums
der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredit - mburtscher mittel.mp3
 
Fastenpredigt von Generalvikar Prälat Dr. Benno Elbs - 13. März 2011
 
Als Jesus das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend. (Mt 14,13)

"Der Weg nach innen" ist der erste spirituelle Eckpunkt für die anstehenden Veränderungen in den Pfarrgemeinden der Diözese Feldkirch, die durch den Gesprächsprozess "Wege der Pfarrgemeinden" grundgelegt worden sind, und anhand des Evangeliums der "Speisung der 5000" (Mt 14,13-21) bedacht werden.
Download > fastenpredigt - belbs.mp3
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 6. März 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 7,21-27
Download > 8340ansprache - 9soijkr.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 27. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 6,24-34
Download > ansprache - 8soijkr.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 20. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 5,38-48
Download > ansprache - 7soijkr - gewalt gegengewalt.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 13. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Möglichkeit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen am "Tag der Chöre" in Koblach - Mt 5,17-37 (Kurzfassung)
Download > ansprache - 6soijkr - tag der chöre koblach.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 6. Februar 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Gelegenheit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen - Mt 5,13-16
Download > ansprache - 5soijkr - salz und licht.pdf
 
Predigt zur "Bergpredigt" - 30. Jänner 2011
 
An den letzten Sonntagen wurden im Evangelium Teile aus der sogenannten "Bergpredigt" vorgetragen.
Manche wünschten sich die Gelegenheit, die Gedanken dazu nochmals nachzulesen.
Ansprache von Walter H. Juen zu den Seligpreisungen - Mt 5,1-12a
Download > ansprache_-_4soijkr - seligpreisungen.pdf
 
Ansprache zum Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig) - 6. Jänner 2011
 
Gemeinsam unterwegs sein ist das einzige Gegenmittel gegen Erlahmung und Irrwege.
Das ist eine Botschaft des Dreikönigfestes.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - epiphanie 2011.pdf
 
Ansprache zum Zweiten Sonntag nach Weihnachten - 2. Jänner 2011
 
Das Wort, das Fleisch wurde, kam in die Dunkelheit und nicht in eine helle oder heile Welt.
Widerwärtiges nimmt oft den Mut, das Licht zu sehen und es zu bezeugen.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - 2so nach weihnachten - 020111.pdf
 
Ansprache zum Neujahrstag 2011
 
Wir sind nicht nur Sklaven unserer Vergangenheit, sondern Erben der von Gott verheißenen Zukunft.
Auf ein gutes, gesegnetes neues Jahr!
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - neujahrstag 2011.pdf
 
Ansprache zum Jahresschlussgottesdienst 2010
 
"Das wahre Leben spielt sich im Alltag ab!" - Dieser Satz, in der Vorbereitung auf diese Messfeier eher nebenbei gefallen, begleitete den Dank und die Bitte anlässlich des Jahreswechsels von 2010 auf 2011.
Ansprache von Walter H. Juen
Download > ansprache - jahresschlussgottesdienst 2010.pdf
 
Ansprache zum Weihnachtstag 2010
 
Fast die gleiche Predigt wie zur Mitternachtsmette, und doch ein bißchen anders.
Ansprache von Walter H. Juen
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Ansprache zur Mitternachtsmette 2010
 
Sehnsüchte und Erwartungen sind nicht dasselbe. An Weihnachten erfüllt Gott die Ur-Sehnsucht des Menschen, nicht verloren und übersehen zu sein.
Ansprache von Walter H. Juen
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Ansprache zum Christkönigsfest 2010
 
Am letzten Sonntag im Jahreskreis bedenkt die Kirche, dass Jesus Christus unser König ist.
Er ist das Maß unseres Lebens.
Am letzten Sonntag im Jahreskreis wird auch anläßlich des Gedenktages der hl. Cäcilia am 22. November, welche die Patronen der Kirchenmusik ist, in vielen Pfarren den Chören, den Organisten und allen Musikern gedankt für deren Mühe und Fleiß, die Gottesdienste erhaben zu gestalten.
Ansprache von Walter H. Juen
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Ansprache zum Allerheiligenfest 2010
 
Die Heiligen sind die besten und glaubwürdigsten Verkünder dessen, der hinter der Grenze des Todes auf uns wartet: Jesus Christus. Sie haben andere Menschen Gottes heilsamen Lebensstil und Umgang auf der Erde spüren lassen.
Ansprache von Walter H. Juen
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Ansprache bei der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 12. Sep. 2010
 
"Gott geht dem Verlorenen und Verirrten nach - dafür ist das Kreuz das beste Zeichen."
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil predigte bei den Gottesdiensten
anlässlich der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz im Jahre 2010.
Hier zum Nachlesen.
Ansprache von Walter H. Juen
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Ansprache bei der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz - 12. Sep. 2010
 
"Gott geht dem Verlorenen und Verirrten nach - dafür ist das Kreuz das beste Zeichen."
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil predigte bei den Gottesdiensten
anlässlich der Wallfahrt zum Silbernen Kreuz im Jahre 2010.
Hier zum Nachhören.
Ansprache von Walter H. Juen
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Fastenpredigt von Pfr. Mag. Peter Mathei, Alberschwende (1. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Peter Mathei lautete: "Denk daran, dass du die irdischen Dinge eines Tages ganz anders bewerten wirst als jetzt."
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Fastenpredigt von Dompfarrer Msgr. Rudolf Bischof, Feldkirch (8. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Msgr. Rudolf Bischof lautete: "Nun bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; am größten aber ist die Liebe."
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Fastenpredigt von Pfr. Mag. Wilfried Blum, Rankweil (15. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Wilfried Blum lautete: "Das Kreuz des Jesus Christus durchkreuzt."
Download > wilfriedblum-56k.mp3
 
Fastenpredigt von Pfr. Mag. Werner Ludescher, Dornbirn (22. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Werner Ludescher lautete: "Ich bin gekommen, um zu dienen."
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Fastenpredigt von Pfr. Mag. Thomas Sauter, Lustenau (28. März 2010)
 
Anlässlich des Priesterjahres predigten fünf Pfarrer aus der Diözese Feldkirch zu ihrem jeweiligen Primizspruch: Das Leitwort von Pfr. Thomas Sauter lautete: "Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel an deinen Arm."
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Ansprache von Dr. Walter H. Juen zum Ostersonntag, 4. April 2010
 
Osterfreude ist eine Grundhaltung des Lebens auch und gerade in schweren Zeiten,
dann, wenn uns nicht zum Lachen und Spaßen ist.
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Ansprache von Pfr. Mag. Wilfried Blum anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
Der Pfarrer von Rankweil sprach zum Leitwort des
Landeswallfahrtstages 2010 "mit dem Blick nach vorn".
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Ansprache von Dr. Walter H. Juen anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
Der Wallfahrtsseelsorger von Rankweil sprach zum Leitwort des
Landeswallfahrtstages 2010 "mit dem Blick nach vorn".
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Ansprache von P. Dr. Christian Marte SJ anläßlich des Landeswallfahrtstages 2010
 
P. Dr. Christian Marte SJ, gebürtig aus Feldkirch und zur Zeit Leiter des Kardinal-König-Hauses in Wien, war der Festprediger bei den beiden Messfeiern um 9 und um 11 Uhr.
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